{"id":160,"date":"2005-06-10T23:13:43","date_gmt":"2005-06-10T21:13:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.btsv1895.de\/hopblog\/?p=160"},"modified":"2011-06-18T13:55:50","modified_gmt":"2011-06-18T11:55:50","slug":"st-petersburg-tag-2-sightseeing-und-versuchte-taschendiebstahle","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.btsv1895.de\/hopblog\/?p=160","title":{"rendered":"St. Petersburg Tag 2 &#8211; Sightseeing und versuchte Taschendiebst\u00c3\u00a4hle"},"content":{"rendered":"<p>Morgens ging es erstmal in den Supermarkt, wo die Sowjetunion noch intakt ist und wir daher unmissverst\u00c3\u00a4ndlich darauf hingewiesen wurden, dass wir gef\u00c3\u00a4lligst einen Korb zu nehmen haben.<\/p>\n<p>Anschlie\u00c3\u0178end im Berufsverkehr in die City (inkl. erstem versuchten Taschendiebstahl \u00e2\u20ac\u201c Matzes Jackentaschen waren pl\u00c3\u00b6tzlich offen, zu holen gab es dort aber nix) bzw. zum Bahnhof, wo wir aber feststellen mussten, dass der Zug zum heutigen Ausflugsziel Tsarskoe Selo erst in rund zwei Stunden f\u00c3\u00a4hrt.<\/p>\n<p>Also erstmal lecker bei McDonald\u00e2\u20ac\u2122s fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bccken und ein Internetcaf\u00c3\u00a9 aufsuchen, um die Zeit totzuschlagen.<\/p>\n<p>In einem brechend vollen Zug ging es dann in die s\u00c3\u00bcdliche Peripherie St. Petersburg, wo sich der Katharinenpalast und das Bernsteinzimmer befinden.<\/p>\n<p>Im Zug wurden allerhand sinnlose Dinge angepriesen (jemand einen Glasschneider oder eine faltbare W\u00c3\u00a4schetonne?).<\/p>\n<p>An der offenbar falschen Station ging es f\u00c3\u00bcr uns raus und wir mussten einige Kilometer umherirren, bevor wir die Palastanlage fanden.<\/p>\n<p>Dort wurde man quasi von den Touristenmassen erschlagen, was uns aber nicht davon abhielt, den Palast zu besuchen.<\/p>\n<p>Besonders beeindruckend ist der gro\u00c3\u0178e Ballsaal mit seinem Stuck, Blattgold und Spiegeln. Eher entt\u00c3\u00a4uschend war das Bernsteinzimmer, welches deutlich kleiner ist, als es auf Postkarten erscheint.<\/p>\n<p>Auch hier wurde noch der Barockgarten aufgesucht, ehe es zur\u00c3\u00bcck zum Bahnhof ging.<\/p>\n<p>Beim Einsteigen rempelt mich so ein Arschloch um und ich merke grad noch, dass diese Drecksau meine Brieftasche in der Hand hat. Also kurz zur Seite geschubst und das Geld zur\u00c3\u00bcckerobert. Ich bereue es noch heute, dass ich ihm nicht noch eine gepfeffert habe \u00e2\u20ac\u201c naja, wer wei\u00c3\u0178, was dann noch passiert w\u00c3\u00a4re.<\/p>\n<p>Zur\u00c3\u00bcck in Petersburg ging es noch kurz shoppen und dann zu einem vom Teamchef empfohlenen Restaurant. Leider war das Buffet unter aller Sau, so dass der Begriff \u00e2\u20ac\u017eall you can eat\u00e2\u20ac\u0153 f\u00c3\u00bcr mich eine neue Bedeutung annahm: ein bisschen trockenes Wei\u00c3\u0178brot, ein wenig Reis, ein wenig Salat.<\/p>\n<p>Somit also ungest\u00c3\u00a4rkt wurden die gleichen zwei \u00c3\u2013rtlichkeiten des Vorabends angesteuert, ehe es per Metro zur letzten \u00c3\u0153bernachtung ins Hostel ging. Dabei konnte noch ein Besoffski volle Noten f\u00c3\u00bcr seine K\u00c3\u00bcr einsacken, da er bereits auf der Rolltreppe vor uns zu kotzen anfing und wir nur beteten, dass er nicht nach hinten auf uns runterkippt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Morgens ging es erstmal in den Supermarkt, wo die Sowjetunion noch intakt ist und wir daher unmissverst\u00c3\u00a4ndlich darauf hingewiesen wurden, dass wir gef\u00c3\u00a4lligst einen Korb zu nehmen haben. 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