{"id":2289,"date":"2013-07-19T11:05:50","date_gmt":"2013-07-19T09:05:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.btsv1895.de\/hopblog\/?p=2289"},"modified":"2013-07-30T21:31:53","modified_gmt":"2013-07-30T19:31:53","slug":"trainingslager-in-fugen-osterreich","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.btsv1895.de\/hopblog\/?p=2289","title":{"rendered":"Trainingslager in F\u00c3\u00bcgen, \u00c3\u2013sterreich"},"content":{"rendered":"<p>Endlich ging es mal wieder ins Trainingslager, nachdem bereits letztes Jahr &#8211; leider ohne mich &#8211; \u00c3\u2013sterreich das Ziel war, reiste man auch heuer ins beschauliche Zillertal, genauer nach F\u00c3\u00bcgen.<\/p>\n<p>Wegen der l\u00c3\u00a4stigen Pflicht des Geldverdienens war nur ein langes Wochenende f\u00c3\u00bcr mich drin &#8211; was sich aber auch anbot, da Samstags und Sonntags je ein Testspiel auf der Agenda standen. Und mit dem Athletic Club Bilbao ein richtiger Kracher, Rizespor immerhin Aufsteiger in die t\u00c3\u00bcrkische S\u00c3\u00bcper Lig.<\/p>\n<p>So ergab es sich also, dass mit Basti, Matze und Willi drei Mitreisende gefunden wurden und man sich auf eine Reise von Freitag bis Sonntag, Mietwagen und Unterkunft in einer Pension verst\u00c3\u00a4ndigte.<\/p>\n<p>Die Unterkunft wurde von der Vorhut bereits ausbaldowert, 40\u00e2\u201a\u00ac f\u00c3\u00bcr zwei N\u00c3\u00a4chte waren sehr annehmbar, also alles bestens.<\/p>\n<p>Freitag fr\u00c3\u00bch ging es also zun\u00c3\u00a4chst nach Salzgitter, wo das Mietfahrzeug &#8211; eine schnittige Peugeot-Limousine &#8211; auf uns wartete, in dem ich es mir mit Willi und einer K\u00c3\u00bchltasche zum ausgerufenen R\u00c3\u00bcckbanksaufing bequem machte.<\/p>\n<p>Klappte soweit auch recht gut, von vorne rechts wurden wir tatkr\u00c3\u00a4ftig von Basti unterst\u00c3\u00bctzt. Nur doof, dass einer der Mitreisenden beim Pinkelstopp seine Brieftasche verlor. Noch doofer, dass das erst beim darauffolgenden Stopp bemerkt wurde. Wir waren recht flott unterwegs (Ziel war eine Ankunft in der Mittagszeit), somit also weit vom Verlustort entfernt. Immerhin konnte Basti kl\u00c3\u00a4ren, dass das Ding gefunden worden, selbst s\u00c3\u00a4mtliches Geld noch vorhanden war. Also in den sauren Apfel gebissen und 150km wieder zur\u00c3\u00bcck, schnell die Brieftasche geschnappt und weiter gen \u00c3\u2013sterreich.<br \/>\nNun kamen wir aber leider in den M\u00c3\u00bcnchner Feierabendverkehr, so dass sich unsere Ankunftszeit immer weiter verz\u00c3\u00b6gerte, was vor allem den Fahrer sichtlich mitnahm, hatte dieser doch schon seit geraumer Zeit diesen stechenden Bierdurst.<\/p>\n<p>Wie dem auch sei, irgendwann waren wir vor Ort, trafen auch direkt auf die Abordnung und steuerten zun\u00c3\u00a4chst die Pension an, wo aber nur schnell die Klamotten abgelegt wurden, ehe es in den Ort zum Feiern ging.<\/p>\n<p>Die gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178te Bar im Ort war bereits in den vergangenen Tagen von Braunschweigern besetzt worden, so dass sich das Einkehren dort wie Nach-Hause-Kommen anf\u00c3\u00bchlte. Zu Essen gab es auch Leckeres, ebenso war das lokale Hefeweizen sehr trinkbar.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz musste von meiner Seite bald der M\u00c3\u00bcdigkeit Tribut gezollt werden. Aber morgen war ja auch noch ein Tag.<\/p>\n<p>Und dieser wurde nach dem Abstieg ins \u00c3\u2013rtchen zun\u00c3\u00a4chst mal in der \u00c3\u00b6rtlichen B\u00c3\u00a4ckerei begonnen, ehe es im Supermarkt zwei Flaschen Wasser und eine Dose Radler gab und Basti und ich uns schon mal in Richtung Sportplatz auf den Weg machten, um das Vormittagstraining zu besuchen.<\/p>\n<p>Vor Ort warteten bereits eine kleine Zahl Braunschweiger, was dann auch zur Folge hatte, dass das Wasser schnell im Auto verstaut wurde und stattdessen die letzten kalten Biere des Vortags aus der K\u00c3\u00bchltasche befreit wurden.<\/p>\n<p>So langsam trudelte das Funktionsteam und die Spieler (Bussi im neuen Seat, der Rest mit dem Mountainbike) ein, es waren brutale Temperaturen, die man nur im Schatten aushielt. Au\u00c3\u0178erdem wissen wir als Sportler nat\u00c3\u00bcrlich, dass viel Trinken ganz wichtig ist!<\/p>\n<p>Mittlerweile waren locker \u00c3\u00bcber 50 Trainingskiebitze vor Ort &#8211; das hab ich so bei einem Trainingslager auch noch nicht erlebt.<\/p>\n<p>Kommen wir zur\u00c3\u00bcck zum &#8220;viel Trinken&#8221; &#8211; die Kantine (Stadionkneipe) hatte ebenfalls ge\u00c3\u00b6ffnet, so wurden hier einige Wei\u00c3\u0178bier und dann auch Schn\u00c3\u00a4psle genossen und das Training verfolgt. Selbst als das Training bereits vorbei war, kurbelten wir noch kr\u00c3\u00a4ftig die \u00c3\u00b6rtliche Wirtschaft an.<\/p>\n<p>Irgendwann ging es dann aber doch mal zur\u00c3\u00bcck in den Ort und in die bereits vom Vorabend bekannte Kneipe. Da es abends ja zum Testspiel nach Kufstein gehen sollte, musste noch ein wenig feste  Nahrung aufgenommen werden (und ein kleines Nickerchen war auch noch drin).<\/p>\n<p>F\u00c3\u00bcr das Testspiel gibts einen eigenen Bericht, nach der R\u00c3\u00bcckkehr wurde nur noch ein einziges Bierchen getrunken, ehe mich das Bett rief, welches ich auch erst am folgenden Nachmittag verlassen sollte. War doch ein recht anstrengender Tag gewesen&#8230;<\/p>\n<p>Irgendwann k\u00c3\u00a4mpfte ich mich an diesem letzten Reisetag zu Fu\u00c3\u0178 wieder in den Ort, Hunger und Durst waren riesengro\u00c3\u0178, aber diesmal wurde abstinent nur Johannisbeerschorle genossen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00c3\u0178end ging es wieder zum Sportplatz, wo heute das zweite Testspiel stattfinden sollte &#8211; auch wieder mit eigenem Bericht.<\/p>\n<p>Nach dem Kick ging es direkt nach Hause, was dank Bastis Fahrk\u00c3\u00bcnsten in Rekordzeit von f\u00c3\u00bcnf Stunden bew\u00c3\u00a4ltigt wurde und man tats\u00c3\u00a4chlich noch ein paar Stunden Schlaf bekam, ehe Montag wieder die Arbeit rief.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich ging es mal wieder ins Trainingslager, nachdem bereits letztes Jahr &#8211; leider ohne mich &#8211; \u00c3\u2013sterreich das Ziel war, reiste man auch heuer ins beschauliche Zillertal, genauer nach F\u00c3\u00bcgen. 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