Archiv für Februar 2005

Ringturnier der G-Jugend Braunschweig

Sonntag, 27. Februar 2005

Am Sonntag wurde ich von Imke und Hauke viertel vor acht aus dem Bett geworfen, denn es sollte nach einem fixen Frühstück in die Sporthalle der IGS Franzsches Feld gehen, wo Haukes MTV Braunschweig beim Ringturnier der G-Jugendmannschaften teilnahm.
Andere Teams waren der BSC, Schwarzer Berg, Polizei SV und Germania Lamme (”Lamme merda, Lamme merda, Germania vaffanculo!”).
Der MTV Braunschweig konnte krankheitsgeschwächt nur mit vier Feldspielern plus Torhüter aufwarten, wohingegen normalerweise mit fünf Jungs gespielt wurde.
Dennoch wurden alle Spiele erfolgreich bestritten, sogar der spätere Turniersieger BSC wurde geschlagen. Leider reichte es ausgerechnet gegen Germania Lamme nur zu einem Unentschieden.
Immerhin schoß Hauke alle Tore des MTV Braunschweig und wurde Torschützenkönig des Turniers.
Um halb zwölf war der Spuk auch vorbei, Henner fuhr mich noch schnell zum Bahnhof, wo ich den Zug heim nach Karlsruhe enterte.

RL Nord: BTSV - Chemnitzer FC 2:1 (1:0)

Samstag, 26. Februar 2005

Am heutigen Samstag stand der erste Pflichtspielauftritt der Blau-Gelben vor heimischer Kulisse im Jahr 2005 an, da durfte ich natürlich nicht fehlen.
Vorher hieß es jedoch, nach Braunschweig zu gelangen: also um 6:30h aufstehen, um den ICE um 7:58h von Karlsruhe nach BS zu bekommen, netterweise war die Fahrt einigermaßen streßfrei, so daß ich nach erfolgreicher Lektüre der neuen 11Freunde und einem erfolglosen Versuch eines Nickerchens gegen 12:00h in der schönsten Stadt des Universums ankam.
Die Staatsmacht war in großer Zahl anwesend, offenbar erwartete man nach einem eher lächerlichen Flugblatt, welches in Karl-Marx-Stadt aufgetaucht war, heute die Invasion der Zonenzombies.
Mit Henner und Hauke, die mich netterweise abholten, ging es kurz noch nach Wenden und dann in Stadion, wo wir eine gute halbe Stunde vor Kick-off bei Schneegestöber ankamen.
Nach über drei Monaten endlich wieder im Tempel!
Von seiten der Braunschweiger gab es ein großes Transparent am Zaun: “Der wahre Meister von 1967 trägt blau-gelb” - Chemnitz war ja ebenfalls 1967 Meister, allerdings in der DDR-Oberliga. Auch ein wenig Rauch durfte geschnuppert werden.
Karl-Marx-Städter waren ca. 300 vor Ort, die auch ganz gut Alarm machten - dafür Hut ab.
Nach kurzer Begrüßung von ein paar Bekannten machten wir es uns auf unseren Plätzen bequem und ich war grad dabei, Fotos vom Trainingslager anzuschauen und zu bestellen, als bereits das 1:0 für den BTSV durch Daniel Graf nach toller Vorarbeit von Patrick Bick fiel.
Sehr gut! Ich hatte ja damit gerechnet, daß Chemnitz sächsischen Beton anrührt und wir mit viel Glück in der 80. Minute nach einem Eckenverhältnis von 23:0 vielleicht ein 1:0 schießen. Nun hatten wir die Führung bereits in der 2. Minute und Chemnitz würde aufmachen müssen.
Soweit zur Theorie, in der Praxis verfiel der BTSV in eine gewisse lethargische Stimmung, in der der CFC plötzlich die Oberhand gewann - zum Glück funktionierte das blau-gelbe Abwehrbollwerk, so daß dies zu keinen nennenswerten Torchancen für die Sachsen führte.
Die Stimmung auf Braunschweiger Seite war heute mal durchaus nicht soooo schlecht, aber da wird ja eh auf hohem Niveau gejammert. Und auch die Chemnitzer konnten über die gesamte Spielzeit gefallen: viel Gesang (daß akustisch nichts in der Südkurve oder dem Block 10 der Gegengerade ankam, liegt am Dach der Nordkurve, dem Nichtvorhandenen), viel Bewegung, zweimal nett Rauch und ein Spruchband “Trotz Hartz IV saufen wir Bier” - naja, da kann man geteilter Meinung drüber sein - …und wir müssen zahlen, für diese Asozialen.
In der zweiten Hälfte konnten die Löwen ein wenig mehr an Stärke zurückgewinnen, besonders als dann Lalle Fuchs für Denni Patschinsky eingewechselt wurde.
Zehn Minuten nach seiner Einwechslung eine mustergültige Szene von Fuchs, der den Ball aus dem Mittelfeld erhält und alleine auf den Torwart zurennt, welcher ihn im Strafraum von den Beinen holt. Ziemlich umstritten, wie ich finde, wobei es tatsächlich sein kann, daß der Ball gespielt wurde. Jedenfalls zeigt der Schiri ne Schwalbe an und das war es nun definitiv nicht!
Eine Viertelstunde vor Schluß dann erneut eine Großtat von Daniel Graf, der den Ball aber nicht selbst verwandelte sondern auf Torsten Jülich passte, der gegen den Pfosten semmelte, von wo aus die Kugel aber ins Tor rollte. 2:0 - spätestens jetzt sollte der CFC doch einbrechen und wir noch was fürs Torverhältnis tun!
So sah es auch zunächst aus, als nur kurz später (in der 78. Minute) Lars Fuchs erneut alleine vor Torwart Süßner auftaucht und diesmal außerhalb des 16ers von den Beinen geholt wird - diesmal gibt es auch keine Diskussionen: Notbremse, rote Karte für den CFC. Da die aber schon dreimal gewechselt hatten, muß nun mit Baumann ein Mittelfeldspieler das Tor hüten. Noch immer mehr als zehn Minuten, das soll doch wohl noch für das ein oder andere Törchen reichen.
Es kam jedoch anders - zunächst konnte der Interimstorwart der Sachsen damit Aufsehen erregen, daß er ziemlich konsequent mit im Sturm aushalf. Und dann mußte man sich die Augen reiben und sich wundern, wie die Chemnitzer plötzlich über sich hinauswuchsen. Folge: das 2:1 in der 86. Minute nach einem Freistoß. Da sah unsere Abweht nicht gut aus, der Torschütze und noch ein Sachse standen völlig unbedrängt in unserem Strafraum rum.
Und der sächsische Sturmlauf sollte weitergehen, nur eine Minute später fast der Ausgleich, zum Glück konnte Stuckmann, der heute mal wieder eine super Leistung zeigte, den Fernschuß ins Toraus lenken.
Letztendlich ist zum Glück nichts mehr angebrannt, drei Punkte, Tabellenführung (der Kick der Paderborner in Kiel war abgesagt worden) und aktuell sieben Punkte auf einen Nichtaufstiegsplatz (wobei auch Osnabrück noch ein Spiel weniger haben als wir).
Nach dem Kick ging es zügig nach Wenden, wo Henner und ich nach dem Abendbrot und nachdem die Kindern im Bett waren, in der Privatkneipe ein paar gute Goslarer Gose tranken, redeten und den Ofen anheizten bis das Ofenrohr glühte.

BTSV: Thorsten Stuckmann - Torsten Sümnich, Martin Amedick, Marco Grimm, Jan Tauer - Torsten Jülich, Daniel Graf, Kosta Rodrigues, Patrick Bick - Ahmet Kuru (Jürgen Rische, 67′), Denni Patschinsky (Lars Fuchs, 59′). Trainer: Michael Krüger

CHEMNITZER FC: Steffen Süßner - Ulf Mehlhorn - Markus Ahlf, Mike Baumann, Daniel Göhlert - Mario Fillinger, Steffen Karl (Fabio Pinto, 61′), Chibuike Okeke, Nico Kanitz - Sebastian Meyer (Semir Devoli, 46′), Robin Lenk (René Stark, 72′). Trainer: Dirk Barsikow

TORE: 1:0 Daniel Graf (2′), 2:0 Torsten Jülich (78′), 2:1 Fillinger (88′)

SCHIEDSRICHTER: Matthias Anklam, Hamburg

ZUSCHAUER: 11.200, davon ca. 250 aus Chemnitz

Neue Software, neues Layout…

Donnerstag, 24. Februar 2005

Mahlzeit…hab grad mal erfolgreich (jaja…) die Software für dieses Groundhoppingblog aktualisiert. Das hatte leider den blöden Nebeneffekt, daß das liebgewonnene Layout nicht mehr so wollte, wie es sollte.
Was Ihr da grad seht, ist das Standardlayout (immerhin in Deutsch), so richtig gefallen kann mir das jedoch noch nicht.
Ich werde mich dann wohl oder übel in Kürze ranmachen und selbst mal in den .css-Files rumwurschteln müssen…
Besonders ärgerlich: es gibt keine Unterkategorien mehr - alle Kategorien sind jetzt sozusagen parallel auf einer Ebene. Mal schauen…

Wo wir grad dabei sind - Ihr merkt davon nix (hoffe ich doch), aber die Online-Poker-Spam-Mafia-Arschlöcher haben (u.a.) dieses Blog entdeckt und bombardieren es so im Schnitt mit 50 Trackbacks pro Tag. Diese Trackbacks erscheinen nur im Adminmodus als Kommentare, nerven aber dennoch.

Leider kann mein Spamkiller, der gegen Spamkommentare mittlerweile sehr gut wirkt, dort nichts ausrichten.

UEFA-Cup: FC Basel - OSC Lille 0:0

Donnerstag, 17. Februar 2005

Nach den Spielausfällen der vergangenen Wochen und der Überdosis an sinnlosen Testspielen, war ich froh, endlich mal wieder zu einem Pflichtspiel zu fahren. Und dann auch noch nach Basel.
Die Zugfahrt verlief ereignislos, so daß ich kurz vor 19h am Badischen Bahnhof ankam und den bereits wartenden Bus nach St. Jakob bestieg.
Schon am Bus wehten der weihnachtliche Hauch der Schweizer Berggräser zu mir hinüber - ach ja, es ist schon schön bei den Eidgenossen.
Am Stadion erstmal ein Ticket sichern - netterweise wurde ich in der Schlange angesprochen und bekam so mein Billet für 30 statt 40 Franken statt (immerhin rund 6€ gespart) - offenbar haben sich da einige nach der Auslosung zu dieser Zwischenrunde (oder 1/16-Finale) im UEFA-Pokal mit Tickets eingedeckt und wurden vom mangelnden Interesse überrascht.
Insgesamt sollten heute nur 19029 Zuschauer das Spiel sehen - da hätte ich doch deutlich mehr erwartet. Wahrscheinlich sind die Basler alle noch fasenachtsgeschädigt.
Nach einem kurzen Besuch im Fanshop hing ich ein wenig an der Shelle rum - da werden doch Braunschweiger Heimatgefühle wach - ehe ich die Stufen zum Joggeli erklimme.

Kurz bevor das Spiel losgeht beginnt es zu schneien, erdnussdicke Flocken schweben vom Himmel, sieht eigentlich ganz hübsch aus.

Pünktlich 20h30 begann der Kick, diesmal ohne Pyro und auch sonst relativ verhalten von der Muttenzer Kurve.

Das Spiel kann durchaus gefallen, auch wenn es ein paar Minuten dauert, bis Tempo in die Begegnung kommt.

Schon in der dritten Minute ergab sich durch einen von der Strafraumgrenze direkt geschossenen Freistoß die erste hochkarätige Chance für den FCB. Fast im Gegenzug dann ein Angriff der Franzosen (aus dem Stadionprogramm konnte ich lernen, daß Lille erst seit relativ kurzer Zeit französisch ist - Fußball bildet), den Zubi gerade noch zur Ecke klären konnte.

Danach tat sich zunächst auf beiden Seiten nicht mehr viel.

In der 20. Minute hadern die Heimfans mit einer Entscheidung des bulgarischen Schiedsrichters und belegen ihn mit “Hoyzer, Hoyzer”-Rufen - auch bei unserem südlichen Nachbarn ist die Sportwettenaffäre nicht unbemerkt geblieben.

Nach 35 Minuten gab es dann aber wieder eine ganze Stafette an tollen Chancen für die Basler sowie die beste Chance für Lille: ein Fernschuß ging am Außenpfosten vorbei - da hat kein Blatt Papier mehr dazwischen gepaßt.

Der FCB hatte im folgenden großes Glück: ein Ball sprang Marco Zwyssig im eigenen Strafraum an die Hand, was der Schiri zum Glück nicht gesehen hat. War zwar sicher keine Absicht, aber Strafstoß hätte man wohl geben können.
Kurz darauf in der 41. Minute jedoch eine ähnliche Situation, die ebenfalls nicht geahndet wurde: der Torwart der Franzosen setzte außerhalb des Strafraums Hand ein.

Kurz vor Ende der ersten Hälfte ging ein Schuß von Reto Zanni nur ans Außennetz des Gastes - dieses Tor wäre unheimlich wichtig gewesen!

Nach dem Pausenpfiff wurde der Schiri mit Pfiffen und schlimmen Wörtern belegt, Gegenstände flogen jedoch keine (obwohl der Spielertunnel ja in Wurfweite ist).

In der 50. Minute gab es erneut eine phantastische Chance für den FC Basel, welche jedoch vom OSC-Keeper zunichte gemacht wird.

Im Folgenden wird Basel immer stärker und sucht aggresiv die Führung, was sich in weiteren Chancen in der 60. und 65. Minute auswirkt.

Sylva im Tor vom OSC hält aber alles und beeidruckt durch seine Reaktionen.

In der 88. Minute wurde erneut mit dem Unparteiischen gehadert, da er dem FC Basel einen Strafstoß verwehrte.

Kurz vor Ende der regulären Spielzeit kam auch OSC Lille nochmal zu einer Chance, der Ball flog jedoch knapp über der Latte in die Zuschauer auf der Gellertkurve.

Nach einer kurzen Nachspielzeit pfiff der Schiri das Spiel mit einem torlosen Remis ab, für Basel wird es dementsprechend nächste Woche beim Rückspiel in Lille schwer, naja, aber wenigstens kein Tor kassiert.

Und für mich geht mal wieder eine Serie von Matches ohne 0:0 zu Ende - in dieser Saison ist wirklich der Wurm drin: dies war mittlerweile die längste Serien von immerhin 16 Spielen, aber auch schon mein siebtes 0:0…

Mit dem Bus ging es zurück zum Badischen Bahnhof und nach kurzer Wartezeit mit dem ICE heim nach Karlsruhe.

FC BASEL: Zuberbühler, Kléber, Zwyssig, Müller, Degen P, Zanni (Sterjovski, 71′), Huggel, Chippy, Rossi, Gimenez (Petric, 83′), Carignano. Trainer: Christian Gross

OSC LILLE: Sylva, Debuchy (Cabaye, 75′), Tavlaridis, Moussilou (Odemwingie, 75′), Brunel, Bodmer, Tafforeau, Chalmé, Vitakic, Angwbwa, Dumont. Trainer: Claude Puel

SCHIEDSRICHTER: Genov, BUL

ZUSCHAUER: 19.092, davon ca. 100 aus Lille

Tod und Hass dem Wetter

Mittwoch, 16. Februar 2005

Wie ich grad erfahren habe, wird es nix mit dem Ground Oberhausen Jahnstraße, da der Testkick der Oberhäuser gegen den Waldhof heute abend ausfällt.
Damit heut mal wieder fußballlos…

Und Basel morgen ist auch mit dicken, fetten Fragezeichen versehen… im Moment ist einfach zu viel im Büro…

Testkick: SV Waldhof Mannheim - FSV 1913 Oggersheim 2:0 (1:0)

Donnerstag, 10. Februar 2005

Heute abend ging es nach Speyer zum Sportplatz “Hinterm Esel” wo sonst der FV Speyer seine Heimspiele austrägt, um dort das Testspiel zwischen dem Verbandsligisten aus Oggersheim und unseren Freunden aus Mannheim zu schauen.

Pünktlich zum Kick-off erreichte ich bei Dauerregen den Ground und durfte nach Zahlung von unverschämten 4 Euro (natürlich keine Eintrittskarte - Hass!) den Sportplatz betreten.
Selbiger hat nix, was ihn in irgendeiner Form interessant machen würde, vier bzw. zwei Betonstufen auf der Gegengeraden, sonst nada. Der Rasen hatte eine Farbe, die der mongolischen Steppe gut zu Gesicht stünde und auch sonst finde ich beim besten Willen nichts Positives über diese erbärmliche Sportanlage zu berichten.

Das Spiel war aus Mannheimer Sicht ganz nett anzuschauen - ein frühes Tor nach einem Eckball in der 5. Minute, im Gegenzug fast der Ausgleich für den Tabellenführer der Verbandsliga Südwest, der Ball landete jedoch am Pfosten.
Danach stürmte nur noch der Waldhof und hätte nach einer guten Viertelstunde auch das 2:0 durch Tequila geschossen, wenn der Schiri kein Handspiel gesehen hätte.

In der 47. Minute fiel dann das 2:0 und das war es auch schon an erwähnenswerten Dingen.

Insgesamt spielte der SVW einen schönen Kombinationsfußball, der für die Rückrunde hoffen läßt, wobei der Aufstiegszug in die Regionalliga wohl eh schon abgefahren ist.
Oggersheim hatte wenig entgegenzusetzen, die Jungs in neckischem Orange mit weißen Hosen, wirkten deutlich überfordert.

Wäre nicht dieser scheiß Regen gewesen, es hätte für die ca. 50 Zuschauer ein durchweg netter Abend sein können.

SV WALDHOF: Rechner (Todericiu) - Schuster, Walter (Hecht, 78′), Waldecker, Oppong (Mackert, 59′) - Schwall (Frödert, 59′), Marschlich (Klaus, 70′), Backert (Yilmaz, 78′), Asaeda - Rubio-Sanchez, Tequila.

TORE: 1:0 Rubio-Sanchez (5′), 2:0 Asaeda (47′)

ZUSCHAUER: 50, davon drückten ca. 35 den Blau-schwarzen die Daumen, der Rest waren Zaungäste aus Speyer, Anhänger von Oggersheim waren nicht auszumachen.

Trainingslager Tag 8: Rückreise (Belek -> Antalya -> Berlin -> Braunschweig -> Goslar)

Freitag, 04. Februar 2005

Nach einer viel zu kurzen Nacht und einem kleinen Frühstück wurden wir mittags zum Flughafen gebracht, wo es hieß, mit Kreislaufproblemen die Zeit totzuschlagen.

Der Flug war wiedereinmal schrecklich eng und lang und ich war heilfroh, als in Tegel gelandet wurde.

Mit dem PKW ging es nach Braunschweig und von dort nach Goslar, wo ich um 23h totmüde und erschöpft ankam…