Archiv für die Kategorie ‘Süd-2008’

RLS: Viktoria Aschaffenburg – SV Waldhof Mannheim 1:3 (1:2)

Samstag, 20. September 2008
Viktoria Aschaffenburg Stadion am Schönbusch,
Aschaffenburg
SV Waldhof Mannheim

ZUSCHAUER: 2.800

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RLS: FC Ingolstadt 04 – SSV Jahn Regensburg 0:1 (0:0)

Samstag, 18. August 2007
FC Ingolstadt 04 MTV-Stadion,
Ingolstadt
Jahn Regensburg

Endlich bot sich eine Tour nach Ingolstadt an, die Regionalliga zu komplettieren und außerdem zwei ehemalige Bundesligagrounds zu kreuzen. Erstaunlicherweise konnte sonst niemand zu dieser Tour überredet werden, so dass ich mich halt allein mit dem Auto auf die Tour gen Oberbayern machte.

Nachdem Ingolstadt mittags erreicht und schonmal im Hotel eingecheckt worden war, ging es zunächst mal zum Derby der Regionalliga Süd zwischen dem FCI und Jahn Regensburg ins MTV-Stadion (auch BSA Mitte genannt).

MTV-Stadion, Ingolstadt

2004 fusionierten ja die Fußballabteilungen der beiden Ingolstädter Vereine MTV und ESV (die beide Anfang der 1980er teilweise zeitgleich in der zweiten Liga gespielt haben). Warum man sich für die Austragung der Regionalligaspiele für das eher kleine MTV-Stadion entschieden hat – man weiß es nicht.

Aber diese Entscheidung ist auch quasi überholt, da aktuell Planungen für ein flammneues Stadion außerhalb der Stadt laufen – allerdings gibt es da noch viele Unbekannte, so dass man wohl für die zukünftige dritte Liga zunächst mal ins ESV Stadion umziehen wird (welches dafür auch umgebaut werden muss, aber die besseren Vorraussetzungen liefert).

Das MTV-Stadion liegt sehr nah zur Altstadt und bietet eine kleine Tribüne mit angrenzenden Stehrängen, dazu eine Gästekurve und auf der Gegengerade weitere Stehplätze, die leider durch den ausgesprochen dämlich konstruierten Zaun beinahe alle als „sichtbehindert“ einzustufen sind.

Bei Hammertemperaturen – das hatte ich beim Start morgens im kühlen Norden nicht bedacht, kurze Hose wäre angesagt gewesen – gings für 5 Euro ermäßigt auf die Gegengerade, die sich auch bis zum Anpfiff ganz ordentlich füllen sollte.

Wie gesagt, leider sehr schlechte Sicht von da, aber immerhin konnte ich schön die Gäste beobachten, was auch spannender war, als der miese Kick der Regionalliga Süd.

Die Regensburger, neben gut 300 im Gästeblock (davon 100 Aktive), waren auch auf der Gegengerade noch Etliche, machten von Anpfiff (der sich dank einer Gedenkminute verzögerte) bis Abpfiff sehr ordentliche Stimmung, unterstützt von ein paar Schwenkern.

Stimmung Jahn-Fans

Die Heimseite war dagegen eher B-Platz-Gepöbel, mehr als ein-, zweimal gabs keinen Support, dafür waren die Herren gut am Schimpfen.

Das Spiel, wie gesagt, eher langweilig, immerhin fiel ein Tor für die Gäste, die dann auch gut am Feiern waren. Ingolstadt spätestens zu diesem Zeitpunkt auch klar unterlegen, mit der gezeigten Leistung wird es auf jeden Fall schwer, unter die ersten zehn Teams zu kommen, was den Klassenerhalt bedeuten würde.

Nach dem Abpfiff ging es für mich direkt zum Auto und mit einem kleinen Abstecher zum Hotel in die Münchner Peripherie, wo der zweite Kick des Tages auf dem Programm stand

TORE: 0:1 Jürgen Schmid (68′)

ZUSCHAUER: 4.850, ca. 500 Gäste

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RLS: SV Elversberg – FC Bayern München II 2:1 (1:0)

Samstag, 03. März 2007
SV Elversberg Waldstadion an der Kaiserlinde,
Spiesen-Elversberg
FC Bayern München

Statt Samstag die Wohnung zu streichen, wurde sich für die sinnvollere Variante entschieden und der vorletzte Fleck in der dritten Liga getilgt.
Bei kräftigem Sturm wurde das Waldstadion in Spiesen-Elversberg rund eine Stunde vor Beginn erreicht und schließlich auch ein Eingang gefunden (der Gästeblock ist einfach zu finden…).

Waldstadion Kaiserlinde

Erstaunlicherweise gefiel es mir dort recht gut – das Stadion finde ich schon ziemlich kultig – zwei überdachte Sitzplatztribünen, eine davon in einen Steilhang gebaut, von wo dann auch ein „Pfad“ zum Heimstehblock führt. Der Gästeblock auch mehr als ausreichend dimensioniert. Dazu eine sehr entspannte Stimmung, was will man mehr?

Waldstadion Kaiserlinde

Im Awaysektor wurde von den diversen Bayernfanclubs aus der Umgebung ein wenig geflaggt und im Heimblock das ebenso versucht.

Eine halbe Stunde später gings dann auch endlich los (inkl. zwei großen Schwenkern von den Gästen) und die Bayern fingen gleich mit einem Paukenschlag an: eine Hammerchance nach fünf Minuten, die aber erstaunlicherweise über das Gehäuse ging.

FC Bayern Awaymob

Im weiteren Verlauf kam aber Elversberg immer besser ins Spiel und konnte mehrere hochkarätige Chancen verbuchen (u. a. einen satten Schuß aus 25m, der nur knapp sein Ziel verfehlte). Nach einer knappen halben Stunde dann aber das 1:0 und nur drei Minuten später fast das 2:0, als ein direkter Freistoß aus gut 20m nur gegen die Latte knallte.

Generell war das Spiel sehr schön anzusehen, was ja in der RL Süd eher selten der Fall ist und auch die Gäste kamen zu ihren Chancen. Die größte Chance kurz vor der Pause, als die Bayern einen Riesenfehler in der Elversberger Abwehr nicht nutzen konnten und den Ball unbedrängt über das Tor kickten.

Auch in der zweiten Häfte blieb es beim netten Spiel und vielen Chancen, der FC Bayern konnte in der 61. Minute durch einen direkten Freistoß zum zeitweiligen Ausgleich kommen.

1:1-Ausgleich

In der 77. Minute dann große Aufregung im Strafraum der kleinen Bayern, als der Schiri aus mir unerfindlichen Gründen auf indirekten Freistoß aus ca. 15m entschied. Dieser brachte Elversberg allerdings nix ein.

Fünf Minuten später machten die Hausherren es dann besser: ein schöner Kopfball aus fünf Metern erwies sich als unhaltbar.

Kurz vor Schluss noch eine Großchance zum Ausgleich, es blieb jedoch beim 2:1 aus Sicht der Saarländer.

TORE: 1:0 Stefan Zinnow (29′), 1:1 Valérien Ismael (61′), 2:1 Pascal Olivier (83′)

ZUSCHAUER: 600, darunter rund 100 Gästefans

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RLS: SSV Jahn Regensburg – Karlsruher SC II 2:0 (2:0)

Samstag, 15. April 2006
SSV Jahn Regensburg Jahnstadion,
Regensburg
Karlsruher SC II

Per Bahn gings frühmorgens von Goslar nach Braunschweig, wo schnell noch ein Kaffee gekauft und Bastis Auto für die heutige Tour bestiegen wurde. Henning und Rocky komplettierten unser Quartett auf dem Weg nach Bayern.

Ohne besondere Vorkommnisse erreichte man Regensburg und begab sich für Speis und Trank in die Vereinskneipe – sehr empfehlenswert, sehr urig, mit einer Menge alter Wimpel.

14h30 war dann Anpfiff für diesen Kick, bei dem es für den Jahn so langsam um die Wurst (Abstieg) geht – bei recht schönem Wetter hatten sich offizielle 1.700 Zuschauer im Jahnstadion eingefunden, darunter abgezählte acht Karlsruher und etwa 150 aktive Regensburger.

Regensburg konnte mit einem Wechselgesang mit der Tribüne glänzen, was die Badener mit einem 4+4 Wechselsupport konterten – guter Lacher… Ansonsten war von den Gästen nix zu sehen (außer drei Zaunfahnen) und auch die Heimseite gönnte sich längere Schaffenspausen.

Das Spiel ging mit 2:0 an Regensburg, was die Nerven bei den Bayern sicherlich ein wenig beruhigen konnte.

Für uns ging es direkt nach Abpfiff zum Auto und Richtung Ostmark…

TORE: 1:0 Tobias Fink (10′), 2:0 Kristjan Glibo (17′)

ZUSCHAUER: 1.700, darunter abgezählte acht Karlsruher (mich jetzt mal nicht eingerechnet)

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RLS: VfB Stuttgart II – SSV Jahn Regensburg 1:0 (0:0)

Sonntag, 09. April 2006
VfB Stuttgart II Robert-Schlienz-Stadion,
Stuttgart
SSV Jahn Regensburg

Kurzfristig entschloss ich mich heute, einen der letzten Grounds der Regionalliga Süd zu besuchen, zu lang hatte ich diesen Platz schon vor mir her geschoben.

So ging es also nach Stuttgart, wo man trotz der immer noch katastrophalen Verkehrsführung auch pünktlich zum Kick-Off das Amateurstadion des VfB betreten konnte. Im Jahr 1995 wurde das Stadion zu Ehren des Ehrenspielführers des VfB in Robert-Schlienz-Stadion umbenannt.

Ein paar Betonstufen ringsrum sind alles, was dem Zuschauer hier geboten wird – und natürlich der Blick auf das direkt angrenzende Neckarstadion

Das Spiel selber mal wieder unter aller Kanone, Stimmung nicht vorhanden. Naja, OK, die paar Regensburger verschafften sich ab und an Gehör, war aber auch eher als sehr spärlich zu bezeichnen.

Die Partie blieb ohne Höhepunkte und ich hatte schon Angst, ein 0:0 erleben zu müssen, als Danny Galm in der 63. Minute das Siegtor zum 1:0 schoss.

Dies war auch wirklich der einzige Höhepunkt der Tour, die mich direkt nach Abpfiff zum Auto und umgehend aus Schwaben zurück in die badische Zivilisation brachte.

TORE: 1:0 Danny Galm (63′)

ZUSCHAUER: 500, davon rund 30 aus Regensburg

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RL Süd: Karlsruher SC II – VfB Stuttgart II 3:2 (2:1)

Samstag, 18. März 2006
Karlsruher SC Wildparkstadion Platz 2,
Karlsruhe
VfB Stuttgart

Bei schönstem Frühlingswetter ging es heute mal zu Fuß zum Fußball, um der Komplettierung der Regionalliga Süd einen Schritt näher zu kommen, es musste ja noch der undankbare Platz 2 des Wildparkstadions besucht werden, ein Ground, den ich lange vor mir her geschoben habe.

Nun war heute schönes Wetter, ich hatte keine anderweitigen Pläne, also ging es pünktlich zu dem vermeintlichen Hassderby der Zweitvertretungen vom KSC und dem VfB Stuattgart.

Da die VfB-Profis zeitgleich spielten, war von vornherein kein wirklich hitziges Aufeinandertreffen der Fans zu erwarten, nichts desto trotz hoffte ich doch auf eine ordentliche Pöbelei.

Das „Stadion“ hinter der Nordkurve des Wildparks ist eigentlich ganz idyllisch, schöner alter Baumbestand, jedoch nicht wirklich regionalligatauglich. Die Gerade besteht aus ein paar Stufen ohne Wellenbrecher und Zaun, überragt von einem schönen Sprecherturm, die eine Hintertorgerade wird durch Bäume dominiert und kann nicht genutzt werden, gegenüber stehen die Zuschauer (heute unter anderem ein kleiner Haufen Phönix Sons) direkt an der Absperrung oder dahinter an der einzigen Bier- und Wurstbude (beides übrigens zu empfehlen, Weizen 0,5l für 2,80€ – da kann man nicht meckern und geschmeckt hat es auch). Auf der Gegengeraden finden sich schließlich vier oder fünf flache Betonstufen. Die eine Hälfte der Gegengerade kann ebenfalls nicht betreten werden während die andere Hälfte komplett eingezäunt ist – eine ganz schlimme Frechheit von Gästekäfig.

Die zunächst beachtlichen drei Awayfans vom VfB – immerhin mit zwei Zaunfahnen – wurden von der lächerlichen Zahl von nur 18 Ordnern und drei Polizeibeamten bewacht, dazu noch Sanitäter und auch im Nebenblock noch ein paar Ordner. Naja, jeder macht sich so gut zum Kasper, wie es geht. Immerhin kamen später noch mal vier und dann noch mal zwei Gäste, die jedoch alle für sich in dem großen Käfig standen.

Ich finde, dieses Bild spricht Bände – Regionalliga Süd-Tristesse pur:

Das Spiel begann direkt mit einem Sturmlauf der kleinen Schwaben, der Karlsruher Keeper hatte jedoch keine Probleme, den strammen Distanzschuss zu fangen.

In der achten Spielminute dann erneut Stuttgart mit einer guten Szene, lediglich der Pfosten war für Daniel Bierofka (von den Profis heute im Kader der Zwoten) im Weg.

Im direkten Gegenzug dann ein schneller Konter, und das 1:0 für den KSC, ein sehenswerter Treffer!

Das Spiel entwicklelte sich zu einer durchaus ansehnlichen Regionalligapartie und es ging munter hin und her. Leider ohne jegliche Unterstützung, geschweige denn Gepöbel von den Zuschauern – da war ich doch etwas überrascht und – ja, ich gebe es zu – auch enttäuscht.

In der 17. Minute ein krasser Fehler der Stuttgarter Abwehr, Erich Strobel ließ sich nicht zweimal bitten und schob zum 2:0 für den kleinen KSC ein.

Nur kurz später konnte Stuttgart dann mit einem Heber über den KSC-Keeper ebenfalls punkten, hier sah nun die Karlsruher Abwehr nicht wirklich gut aus.

Fast hätte es noch den Ausgleich gegeben, Bierofka traf jedoch ein zweites Mal nur den Pfosten.

Nach der Pause kam für die Stuttgarter der Ersatzkeeper in die Mannschaft, da sich die nominelle Nummer Eins im Spiel offenbar schwerer verletzt hatte, als vorher angenommen.

Direkt nach Anpfiff wieder Bierofka und wieder an den Pfosten, diesmal sprang der Ball jedoch meiner Ansicht nach vom Innenpfosten hinter die Torlinie, wo er vom Keeper gefangen werden konnte – der Schiri sah das anders, folglich blieb es beim 2:1 für den KSC.

Ohne groß nennenswerte weitere Aktionen plätscherte das Spiel vor sich hin, war aber durchaus nett anzuschauen.

Leider von den Zuschauern weiter keinerlei Emotion, lediglich einer der drei Stuttgarter krähte ein paar Mal „Karlsruher Arschlöcher“ in sein Megafon, was ihm Szenenapplaus einbrachte.

Nach einer Stunde Spielzeit hätte dann der Ausgleich fallen müssen, eine hundertprozentige Chance, der Keeper war bereits überwunden, jedoch erstaunlicherweise knapp am Tor vorbei.

Eine knappe Viertelstunde später war es dann aber nach einem Standard so weit: der Ausgleich für Stuttgart.

Zwei Minuten später die zweite krasse Fehlentscheidung des Schiris, diesmal zu Ungunsten der Karlsruher, als ein Stuttgarter im 16er klar mit der Hand zum Ball ging, der Unparteiische jedoch weiterspielen ließ.

Die Spielzeit war schon fast um, als der Stuttgarter Keeper nach einem Abwehrfehler einen Karlsruher Angreifer fällt – klare Sache: Strafstoß, der auch sicher zum 3:2 für den KSC verwandelt wurde.

Die ersten Minuten wurde das Spiel übrigens noch von Spielern der Reutlinger B-Jugend verfolgt, die direkt im Anschluss an dieses Spiel auf einem weiteren Nebenplatz gegen den KSC-Nachwuchs spielten – ich entschloss mich jedoch auf diesen Groundpunkt zu verzichten und nach zehn Minuten das Weite zu suchen. Man muss sich ja auch nicht jeden Scheiß angucken. Stattdessen ging es durch den Wild- und Schlosspark wieder per pedes nach Hause.

TORE: 1:0 Kristof Müller (8′), 2:0 Erich Strobel (17′), 2:1 Bernd Nehring (19′), 2:2 Sreto Ristic (74′), 3:2 Sascha Traut (91′, Elfmeter)

ZUSCHAUER: ganze 610, darunter abgezählte sieben Stuttgarter…

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RL Süd: SV Wehen – SV Darmstadt 98 1:2 (0:1)

Mittwoch, 04. Mai 2005
SV Wehen-Taunusstein Stadion Am Halberg,
Taunusstein-Wehen
SV Darmstadt 98

Für die heutige Tour war mal wieder ein Mietwagen von mir gebucht worden, der es mir ermöglichte, mal auf dem Halberg in Taunusstein-Wehen vorbeizuschauen.

Bayern-Jupp ließ sich ebenfalls nicht lange bitten und wurde kurz vor Erreichen des Ziels in Wiesbaden eingesammelt, so dass ich mit ortskundiger Navigationshilfe nach Wehen gelangte.

Interessanterweise standen sich ja heute die beiden Türkei-Trainingslager-Testspielgegner der Eintracht von Anfang des Jahres gegenüber und ich hatte eigentlich gehofft, mal die beiden Psychopathen aus Wehen zu treffen, mit denen wir da einigen Spaß hatten, jedoch waren Jupp und ich noch mit dem Mainzer RoBri verabredet, der im Gästeblock stand.

Bei Regen wurde das Stadion betreten, das noch desolater ist, als ich erwartet hatte – dafür ist die Polizeipräsenz ganz weit vorne…

Das Spiel war auf eher niedrigem Niveau, dafür das da zwei Teams spielen, die noch in die zweite Liga aufsteigen können.

Ich hatte schon so eine Befürchtung, dass das mal wieder ein 0:0 geben könnte (hatte ich ja schon länger nicht mehr), als der Gast quasi mit dem Halbzeitpfiff 1:0 in Führung ging.

Unter dem Darmstädter Anhang war der Jubel natürlich groß, was auch gleich böse Blicke bei der Staatsmacht auslöste.

Die Stimmung der Lilien übrigens recht OK, von Wehen hab ich nichts gehört und gesehen, was aber auch an meiner Position gelegen haben mag.

Fünf Minuten nach Wiederanpfiff das 2:0, in dessen Folge ein paar Darmstädter am Zaun ruckelten und nun die Polizei in den Block ging, um einen der Störenfriede rauszuziehen – keine Ahnung, welches Verbrechen der sich hat zu Schulden kommen lassen. Jedenfalls mal wieder absolut überzogen, WM 2006 lässt grüssen…

Kurz drauf gabs dann noch den Anschlusstreffer für Wehen, ansonsten passierte nicht mehr viel.

Jupp wurde von RoBri zu Hause abgeliefert, so dass ich direkt in Richtung Harz durchstarten konnte – dummerweise hatten diese Idee vor dem Vatertag noch etliche andere, so dass ich erstmal bis um eins in der Nacht in einem 30km Stau stand.

SV WEHEN: P. Klandt – J. Krause, Kopilas, Gorges, Stefan Simon – Zinnow, Amstätter (Sprecakovic, 46′), Simac, Nicu (Endres, 68′) – Brendel (Boskovic, 46′), Diakité. TRAINER: Vasic

SV DARMSTADT 98: B. Becker – Jovanovic, Uster, Grassow, Wolf – Leitl (Ilicevic, 79′), Juskic, Pölking, Theres – Cenci (Saridogan, 68′), Beigang (Beisel, 89′). TRAINER: Bruno Labbadia

SCHIRI: Lutz Wagner (Hofheim)

TORE: 0:1 Theres (45′), 0:2 Jovancovic (51′), 1:2 Boskovich (54′)

ZUSCHAUER: 2.200, davon geschätze 400 Darmstädter

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