Archiv für die Kategorie ‘Verbandspokal’

NFV-Pokal: GSC Goslar 08 – BTSV 3:5 n.E. (1:1, 0:0)

Mittwoch, 08. Oktober 2008
Goslarer SC 08 Osterfeldstadion,
Goslar
Eintracht Braunschweig

ZUSCHAUER: 4.000

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Pokal: SC Langenhagen – BTSV 1:2 (0:1)

Mittwoch, 27. August 2008
SC Langenhagen Walter-Bettges-Stadion,
Langenhagen
Eintracht Braunschweig

Scheiß-Spiel in der Scheiß-Stadt, aber weitergekommen, das zählt!

Walter-Bettges-Stadion, Langenhagen

kann dieser Jet BITTE auf Hannover stürzen?!

Hannoveraner! Ihr steht doch auf billig!

BTSV: Jasmin Fejzic – Benjamin Fuchs, Jan Schanda, Matthias Henn, Ken Reichel – Tim Danneberg (Holger Wehlage, 58′), Dennis Brinkmann, Kosta Rodrigues, Deniz Dogan (Jan Washausen, 78′) – Smail Morabit, Fait-Florian Banser (Riley O‘Neill, 62′). TRAINER: Darius Scholtysik, da Torsten Lieberknecht einen Trainerlehrgang besucht

TORE: 0:1, 0:2 Tim Danneberg (20′, 56′), 1:2 Abit Jusufi (59′)

ZUSCHAUER: 3.000 meldet die Presse, die Hälfte ist mal realistisch, darunter 1.000 Blau-Gelbe

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Pokal: Arminia Hannover – BTSV 2:4 (1:3)

Mittwoch, 13. August 2008
Arminia Hannover Rudolf-Kalweit-Stadion,
Hannover
Eintracht Braunschweig

Zur zweiten Runde in der niedersächsischen Parodie eines Verbandspokals durfte der BTSV mal wieder bei den Blauen aus Hannover antreten, wo unser letzter Auftritt mit der Zwoten für einen Großkampftag der Polizei und selten dagewesener Steuerverschwendung führte. Dieses Mal war ein klein wenig weniger Staatsmacht präsent – jedenfalls war der Bischofsholer Damm weniger mit Wannen zugeparkt.

Dafür waren mehr Zuschauer anwesend, was sich schon auf dem Parkplatz bemerkbar machte, wo es für uns keinen Platz mehr gab.

An der Kasse dann der nächste Ärger, ermäßigte Karten gab es nicht, was für eine Frechheit… Naja, wenigstens durfte unser Lütter umsonst rein, acht Euro hätte ich allerdings für einen Siebenjährigen auch nicht bezahlt.

Rudolf-Kalweit-Stadion, Hannover

Auf der Gegengeraden wurden die neuen Wellenbrecher belächelt, die Dank einer Blechplatte hervorragenden Sichtschutz zum Abbrennen pyrotechnischer Erzeugnisse bieten – aber sowas machen wir ja nicht!

Wie schon bei unserem letzten Auftritt, sollte auch dieses Mal das Wetter eine besondere Rolle spielen, bereits zu Spielbeginn zogen dunkle Wolken auf, so dass das Schlimmste zu befürchten war, der große Schauer blieb aber zunächst mal aus…

Das Spiel begann mit einem deutlichen Vorteil auf Seiten der Blau-Gelben – Kunststück, trennen die beiden Kontrahenten doch mittlerweile zwei Ligen. Andererseits… wär ja nicht das erste Mal, gegen einen unterklassigen Club die Segel zu streichen.

Das erste Tor fiel nach gut zehn Minuten für die Guten, Arminia konnte aber nach nur knapp fünf Minuten mittels fragwürdigem Strafstoß ausgleichen.

Danach brauchte der BTSV ein paar Minuten, um wieder in Tritt zu kommen – allerdings waren auch bei der Arminia keine weiteren Chancen zu verzeichnen.

Irgendwann kam dann auch die erste Husche, undankbarerweise nur über dem Gästeblock, während im Rest des Stadions die Sonne schien.

Regen in Hannover

Mittlerweile hatte Morabit zur erneuten Führung getroffen, kurz vor der Pause konnte er mit einem zweiten Treffer für Beruhigung zum psychologisch besten Zeitpunkt sorgen.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Blauen aber wieder besser ins Spiel und wurden auch noch vom Schiri Trautmann (wir erinnern uns, der Gute wurde wegen Urkundenfälschung und gewerbsmäßigem Verkauf von gesponsorten Artikeln vom DFB freigestellt, s. hier) bevorzugt, als dieser ein klares Foul vom Arminenkeeper an Morabit nicht ahndete.

Kurz danach dann der Anschlusstreffer für den SV Arminia, wobei Jasmin bei uns im Tor gar nicht gut aussah.

Es durfte also gezittert werden. Gezittert wurde auch, weil sich immer dunklere Wolken in unsere Richtung schoben und es bereits blitzte und donnerte.

Rudolf-Kalweit-Stadion, Hannover

Kurz vor Schluss dann das erlösende 4:2 für den BTSV, damit einhergehend ein Wolkenbruch, wie ich ihn selten erlebt habe und dankenswerterweise der Abpfiff vom Schiri – wollte wohl nicht, dass seine Schuhe nass werden – bringen dann ja bei Ebay auch weniger, gell?

Als wir beim Auto waren, hatte der Regen fast aufgehört, dafür war man aber auch schon nass bis zur Darminnenwand…

BTSV: Jasmin Fejzic – Benjamin Fuchs, Jan Schanda, Matthias Henn, Ken Reichel – Tim Danneberg (Holger Wehlage, 58′), Dennis Brinkmann, Kosta Rodrigues, Deniz Dogan (Jan Washausen, 78′) – Smail Morabit, Fait-Florian Banser (Riley O‘Neill, 62′). TRAINER: Darius Scholtysik, da Torsten Lieberknecht einen Trainerlehrgang besucht

TORE: 0:1 Benjamin Fuchs (12′), 1:1 Marko Schwabe (Foulelfmeter, 16′), 1:2, 1:3 und 2:4 Smail Morabit (29′, 44′, 88′), 2:3 Marian Pingel (78′)

SCHIRI: Stefan Trautmann (Florstadt)

ZUSCHAUER: ich schätze 1.200, darunter 600 aus Braunschweig

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Pokal: SSV Vorsfelde – BTSV 0:5 (0:2)

Mittwoch, 06. August 2008
SSV Vorsfelde Drömlingstadion,
WOB-Vorsfelde
Eintracht Braunschweig

Der gute NFV hatte uns für die erste Runde im Verbandspokal den guten SSV Vorsfelde „ausgelost“, was natürlich zu geradezu unbändigen Jubelstürmen auf unserer Seite führte – wer fährt nicht gerne in das Kaff vor den Toren der Stadt des KdF-Wagens?

Nachdem ein Parkplatz in der örtlichen Sandwüste gefunden worden war, gelang man für günstige zehn Euro in den Genuss einer Eintrittsberechtigung – das war ja mal günstig.

Drömlingstadion, Vorsfelde

Rund 1.500 Zuschauer wollten den BTSV heute sehen, darunter auch ein paar Trottel vom VfL Wolfsburg – die jedoch kaum dem Windelalter entwachsen waren.

VfL-Wolfsburg-Nachwuchstrottel

Der BTSV trat quasi mit der ersten Mannschaft an, von einem Unterschätzen der Vorsfelder, die gerade die Rückkehr in die fünfte Liga feiern konnten, konnte also keine Rede sein.

Das Spiel begann mit ein paar Minuten Verspätung, unter anderem deshalb, weil der Heimkeeper ein schwarzes Trikot trug – nicht die schlaueste Farbwahl, wenn auch die Feldspieler in schwarzen Jerseys auflaufen…

Der BTSV hatte anfangs einige Mühen, den Klassenunterschied aufzuzeigen, Vorsfelde kam gar zu einigen nicht ungefährlichen Kontern. In der 21. Minute gabs dann aber das 1:0 für die Guten, was zu einiger zusätzlicher Sicherheit führte. Kurz vor der Pause konnte unser kanadischer U23-Nationalspieler O’Neill dann die Führung noch ausbauen.

Nach dem Seitenwechsel brannte nicht mehr viel an, ein Doppelschlag kurz nach Wiederanpfiff war die Vorentscheidung, Henn traf zehn Minuten vor Ende schließlich zum 5:0-Endstand.

Nach anfänglichen Unsicherheiten ein standesgemäßes und entspannt heruntergespieltes Ergebnis, was uns in der zweiten Runde auf Arminia Hannover treffen lässt – da waren wir ja auch schon lange nicht mehr…

BTSV: Adrian Horn – Holger Wehlage, Sebastian Gundelach, Matthias Henn, Ken Reichel – Benjamin Fuchs, Jan Washausen, Marc Pfitzner (Fatih Yilmaz, 46′), Deniz Dogan (Dominik Scheil, 63′) – Riley O’Neill, Smail Morabit (Kingsley Onuegbu, 56′). TRAINER: Torsten Lieberknecht

TORE: 0:1 Smail Morabit (21′), 0:2 und 0:4 Riley O’Neill (42′, 55′), 0:3 Holger Wehlage (52′, Foulelfmeter), 0:5 Matthias Henn (79′)

ZUSCHAUER: 1.500

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NFV-Pokal: Eintracht Nordhorn – BTSV 5:4 n. E. (1:1; 0:1)

Dienstag, 16. Oktober 2007
Eintracht Nordhorn Stadion am Heideweg,
Nordhorn
Eintracht Braunschweig

Im Neuner gings also zum Halbfinale, das ja eigentlich Finale ist, nach Nordhorn.

Der Sieger dieser Partie ist für den DFB-Pokal qualifiziert, also nicht zu unterschätzen.

Ohne weitere Vorkommnisse waren wir pünktlich kurz nach 18h00 in dem Kaff an der niederländischen Grenze und durften uns einer Kontrolle der genaueren Art unterziehen. Schade, dass heute der 1000-Mann-Lynchmob zu Hause geblieben war…

Das Stadion am Heideweg bzw. Eintrachtstadion wurde seit meinem letzten Besuch durch einen Tribünenneubau auf der Gegengerade aufgehübscht, zwar nur Beton-Einheitsbrei, aber für einen Club der Oberliga Nord sicherlich mehr als ausreichend.

Eintrachtstadion, Nordhorn

Die miserable Schiedsrichterleistung war zwar durchaus spielentscheidend: der Nordhorner Keeper hätte für seine Notbremse Rot sehen müssen, stattdessen gab es Gelb und der Gute konnte mit seinen Paraden im Spiel und im anschließenden Elfmeterschießen, sowie einem noch selber verwandelten Elfer den Grundstein zur Nordhorner Sensation legen.

Dennoch, dies darf von unserer Mannschaft nicht als Alibi verstanden werden, für die gruselige Leistung am heutigen Tag, wo sich quasi alle Mannschaftsteile durch absolute Bocklosigkeit, einhergehend mit Dummheit und Unvermögen auszeichneten. Warum ein Herr Hauk vom Möhlmann erst in der 89. Minute eingewechselt wird, weiß auch kein Mensch.

Wie dem auch sei, erste Halbzeit Grütze, immerhin nach der angesprochenen Notbremse und dem fälligen Elfer mit 1:0 für die Guten.
Kurz nach der Pause dann der Ausgleich und auch weiterhin gute Chancen für die Hausherren.

Eintrachtstadion, Nordhorn

Auf unserer Seite zwar zeitweise Powerplay, leider mit jeder Menge Möglichkeiten für gefährliche Konter (u.a. beinahe jede Standardsituation von uns).

So blieb es nach 90 Minuten also beim 1:1 und somit hieß es Elfmeterschießen (auf Verlängerung wird beim NFV-Pokal verzichtet) und wir mit Jasmin im Tor, der schon während der regulären Spielzeit alles, nur keine Sicherheit ausstrahlen konnte.

Brinkmann verschoss dann auch schon gleich den ersten Schuss, die Heimschützen ließen nix anbrennen und nachdem Yildirim ebenfalls vergeigt hatte, hieß es mal wieder: Endstation Sehnsucht – Teil 11 – Blamierung in Nordhorn.

Zurück gings dann mit vollem Schub, scheiß auf den Benzinpreis, niemand hatte mehr Bock auf Pausen oder Burger, so dass Braunschweig gegen halb zwölf erreicht wurde.

BTSV: Jasmin Fejzic – Holger Wehlage, Martin Horacek, Dennis Brinkmann, Deniz Dogan – Kai Koitka (Sreto Ristic, 56′), Ramazan Yildirim, Tim Danneberg (Stefan Hauk, 89′), Kosta Rodrigues – Benjamin Fuchs (Sebastian Gundelach, 71′), Torsten Oehrl. TRAINER: Benno Möhlmann

TORE: 0:1 Kai Koitka (32′, Elfmeter), 1:1 Bertino Nacar (47′). Elfmeterschießen: Dennis Brinkmann verschießt, 2:1 Denniz Baysoy, 2:2 Holger Wehlage, 3:2 Andre Lange, 3:3 Deniz Dogan, 4:3 Danny Arend, 4:4 Stefan Hauk, 5:4 Florian Kribber, Ramazan Yildirim verschießt…

ZUSCHAUER: geschätzt mal 1.200, darunter ca. 120 Braunschweiger

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NFV-Pokal: MTV Gifhorn – BTSV 0:3 (0:1)

Mittwoch, 29. August 2007
MTV Gifhorn Stadion Flutmulde,
Gifhorn
Eintracht Braunschweig

Alle Jahre wieder, lustig, lustig, tralalalaaaa, NFV-Pokal…
Zum wiederholten Mal durfte der BTSV in Gifhorn antreten, dankbarerweise war ich aber vorher noch nie in der Flutmulde, so dass das heutige Spiel für mich ein neues Kreuzchen bedeutete.

So ging es also mit der Melse und dem Stadionfan von Braunschweig gen Norden, schnell das Auto weggeparkt und rein ins zweifelhafte Vergnügen.

Für den Niedersachsenligisten sicherlich das Spiel des Jahres, für uns nur leidige Pflicht, trotzdem waren offiziell knapp 2.000 Leute dabei, darunter auch ein ansehnlicher MTV-Mob, der fast durchgehend von der Tribüne aus supportete und uns damit klar den Rang ablief. Kein Kunststück allerdings, gabs doch von Seiten des BTSV nur sehr zaghafte Versuche, sowas wie Stimmung zu fabrizieren.

Das Stadion übrigens ganz nett, eine kleine überdachte Tribüne, sonst nüscht. Leider sieht man somit nix, wenn man nicht ganz vorne an der Barriere steht. Da dies bei mir der Fall war, wurde weniger Fußball geguckt und mehr gelabert. Verachtenswert, ich weiß…

Der BTSV konnte kurz vor der Pause mit 1:0 in Führung gehen, was natürlich schonmal ganz angenehm war, sank so die Chance einer weiteren Pokalblamage ein wenig.

Tim Danneberg machte dann nach dem Wechsel alles klar, das Tor von Oehrl hab ich nur am Rande mitgeschnitten, gesehen sowieso nicht und der Jubel war so verhalten, dass ich erst gar nicht erkennen konnte, dass da ein Tor gefallen war.

Für uns heißt das nun direkt Halbfinale, da der tolle NFV es nicht schafft mit einer vernünftigen Mannschaftsanzahl in den Wettbewerb zu starten und daher im Viertelfinale zwei Teams ein Freilos erhalten haben.

Ich will mich nicht beschweren, aber sinnvoll ist was anderes (zumal das Halbfinale ja quasi Finale ist, da beide Sieger für den DFB-Pokal qualifiziert sind).
Also nur noch sechs Siege bis zum Finale in Berlin!

Stadion Flutmulde, Gifhorn

BTSV: Jasmin Fejzic – Sebastian Gundelach, Martin Horacek, Matthias Henn, Kosta Rodrigues – Holger Wehlage, Dennis Brinkmann, Christian Lenze (Jan Washausen, 86′), Lars Fuchs – Tim Danneberg (André Schembri, 76′), Torsten Oehrl (Stefan Hauk, 86′). TRAINER: Benno Möhlmann

TORE: 0:1 Lars Fuchs (44′), 0:2 Tim Danneberg (65′), 0:3 Thomas Oehrl (84′)

ZUSCHAUER: 1.956

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NFV-Pokal: BSV Ölper 2000 – BTSV 0:5 (0:0)

Dienstag, 14. August 2007
BSV Ölper 2000 Sportplatz Biberweg,
Braunschweig-Ölper
Eintracht Braunschweig

Nach dem furiosen Sieg gegen Bavenstedt ging es also nur drei Tage später wieder im Pokal ran – diesmal beim BSV Ölper.
Ölper? Da war doch was? Richtig, vor grad einem Monat hat der BTSV dort 11:0 gewonnen, im Zuge der Platzeinweihung.

Diesmal war das Wetter besser und mehr Zuschauer da, auch meine Wenigkeit konnte sich dieses Spiel natürlich nicht entgehen lassen, so dass erneut das Stadion am Tierheim angesteuert wurde (übrigens wird dort noch Ende des Monats auch unsere Zweite zu einem Pokalfight antreten, mal sehen, ob ich das Triple vollmache).

Mit einer Verzögerung von zehn Minuten (Zuschauerandrang…) ging die erste Hälfte los. Und war nicht doll… Um nicht zu sagen: Grotte.

In der Pause wurde dem ein oder anderen Spieler wohl ein paar Takte gesagt, jedenfalls wurde das Spiel besser und die Ölperisti irgendwann auch müde, so dass es dann doch zu einem einigermaßen standesgemäßen 5:0 reichte (und das obwohl Herr Horn – wir erinnern uns an das Spiel auf Borkum? – die gesamte Spielzeit bei uns im Tor stehen durfte).

Nächste Runde ist auch schon „ausgelost“ – Gastgeber für den großen BTSV darf der MTV Gifhorn spielen, mal was ganz Neues… Spiel findet am 29.8. im Stadion Flutmulde statt.

BTSV: Adrian Horn – Deniz Dogan, Martin Horacek, Matthias Henn, Sebastian Gundelach – Dennis Brinkmann (André Schembri, 68′), Holger Wehlage, Kai Koitka (Lars Fuchs, 44′), Christian Lenze (Jan Washausen, 46′) – Torsten Oehrl, Stefan Hauk. TRAINER: Benno Möhlmann

TORE: 0:1 Stefan Hauk (57′), 0:2, 0:3 und 0:5 Lars Fuchs (62′, 68′ und 80′), 0:4 Thomas Oehrl (70′)

ZUSCHAUER: 2.100

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