BL1: BTSV – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

31. Januar 2014
Eintracht Braunschweig Eintracht-Stadion,
Braunschweig
Borussia Dortmund

Freitag abend, endlich wieder Heimspiel! Per Straßenbahn ging es zum Stadion, wo man pünktlich die Auswärtskartenvergabe durchführte.

Das Stadion heute ausverkauft, wie man hörte waren Karten in Dortmund extrem knapp und dementsprechend teuer. Nun, 2005 im Pokal habt ihr noch Karten zurückgeschickt, Ihr Überfans.

Eintracht-Stadion, Braunschweig

Zum Spielbeginn gab es von Cattiva eine Choreo mit dem Konterfei von Konrad Koch und einen Spruchband, war aus dem 10er leider nicht zu erkennen. Die Gäste hatten nichts mitgebracht, auch The Unity war zunächst nicht am Start, sondern hing die Fahne erst nach rund einer Viertelstunde auf.

Eintracht-Stadion, Braunschweig

Der BTSV und der BVB auf Augenhöhe, leider konnte ausgerechnet der hässliche Vogel Aubameyang das 0:1 erzielen, was auch der Pausenstand war.

Im zweiten Durchgang dann erstmal großer Jubel, als Kessel den Ausgleich markierte, ehe erneut Aubameyang das 1:2 schoss.

Wieder verloren, aber diese Leistung macht Mut! Eintracht ist alles!

BTSV: Daniel Davari – Benjamin Kessel, Ermin Bicakcic, Deniz Dogan, Ken Reichel – Norman Theuerkauf – Mirko Boland (Marc Pfitzner, 78′) – Omar Elabdellaoui (Domi Kumbela, 73′), Jan Hochscheidt – Havard Nielsen – Orhan Ademi (Karim Bellarabi, 67′). TRAINER: Torsten Lieberknecht

BORUSSIA DORTMUND: Roman Weidenfeller – Kevin Großkreutz (Lukasz Piszczek, 84′), Papastathopoulos Sokratis, Mats Hummels, Marcel Schmelzer – Nuri Sahin, Sven Bender (Sebastian Kehl, 90′) – Pierre Emerick Aubameyang, Henrik Mkhitaryan (Marvin Ducksch, 90’+3′), Marco Reus – Robert Lewandowski. TRAINER: Jürgen Klopp

SCHIRI: Marco Fritz (Korb)

TORE: 0:1 und 1:2 Pierre Emerick Aubameyang (31′, 65′), 1:1 Benjamin Kessel (54′)

ZUSCHAUER: 23.325, ausverkauft – angenehm wenig Gäste in den Heimbereichen.

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BL1: SV Werder Bremen – BTSV 0:0

26. Januar 2014
SV Werder Bremen Weserstadion,
Bremen
Eintracht Braunschweig

Bestimmten Leuten sollte man die Fahrerbürde besser nur in den warmen Monaten auferlegen. Remember Köln im Dezember 2012. Es wurde also umdisponiert und flugs mal eben zwei PKW startklar gemacht, so dass die Reise mittags beginnen konnte.

Es war kalt in Deutschland, von daher wurde alles aufgefahren, was der heimischer Kleiderschrank so bot. Ich sag mal so, Stalingrad wäre mit unserem Equipment anders ausgegangen.

In Bremen kurze navigatorische Probleme, daher nicht auf den P+R sondern so einen Parkplatz in fußläufiger Entfernung zum Weserstadion ergattert. Nicht unklug, wie sich später rausstellte – der Busshuttle vom designierten Gästeparkplatz war wohl eine reine Farce.

Am Stadion dann der erste Aufreger in Gestalt einer langen Schlange vorm Eingang und folgendem freundlichen Schild:

Weserstadion, Bremen

Letztendlich quasi ohne Kontrolle rein gekommen, aber geil ist das alles nicht.

Im Oberrang dann der nächste Stress, die Blockzugänge wurden kontrolliert – ziemlich sinnlos, wenn die Blöcke ohnehin alle verbunden sind. Beim Securitymokel neben mir wurden alle Leute reingewunken, in unserer Schlange ging es nicht vorwärts. Irgendwann wurde auch diesem Idioten klar gemacht, dass er jetzt mal Gas geben muss, denn es war schon kurz vor Anpfiff.

Dann muss auch Kritik an den eigenen Leuten erlaubt sein, die es mal wieder geschafft haben, sämtliche Treppen gnadenlos zu verstopfen, obwohl oben im Block noch reichlich Platz war. Besonders schön, wenn man sich dann noch anpöbeln lassen muss, wenn man sich durchdrängelt.

Weserstadion, Bremen

Schließlich aber oben in der letzten Reihe ein schönes Plätzchen gefunden, netterweise direkt hinter Henner und Tanja, die den anderen Eingang nehmen mussten. Schon total sinnvoll, so ne Blockkontrolle.

Pyro Braunschweig, Weserstadion, Bremen

Von uns gabs zu Spielbeginn blauen und gelben Rauch – leider recht wenig – und zwei Fackeln, naja, nix tolles. Die Gegenseite bot keine Show.

Zum Spiel sei nur wenig gesagt, beide Teams noch nicht in Hochform. Aber egal, Punkt geholt, damit gebe ich mich zufrieden.

Nach dem Kick wollte ich eigentlich noch ein Fischbrötchen vorm Stadion essen, aber selbst da gab es Futter nur gegen die lokale Bezahlkarte. Kundenunfreundlich hoch 10.

Eintracht ist alles!

SV WERDER BREMEN: Raphael Wolf – Theodor Gebre Selassie, Sebastian Prödl, Luca Caldirola, Santiago Garcia – Felix Kroos, Philipp Bargfrede – Eljero Elia, Aaron Hunt, Zlatko Junuzovic (Özkan Yildirim, 82′) – Nils Petersen. TRAINER: Robin Dutt

BTSV: Daniel Davari – Benjamin Kessel, Ermin Bicakcic, Deniz Dogan, Ken Reichel – Norman Theuerkauf – Marc Pfitzner (Karim Bellarabi, 77′), Havard Nielsen – Omar Elabdellaoui, Mirko Boland – Orhan Ademi. TRAINER: Torsten Lieberknecht

Marcel Correia, Kevin Kratz (Gianluca Korte, 64′), Damir Vrancic, (, 46′) – (Dennis Kruppke, 20′), Torsten Oehrl – Orhan Ademi

SCHIRI: Dr. Felix Brych (München)

ZUSCHAUER: 41.040, rund 4.000 Braunschweiger

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BL1: BTSV – TSG Hoffenheim 1:0 (1:0)

21. Dezember 2013
Eintracht Braunschweig Eintracht-Stadion,
Braunschweig
TSG Hoffenheim

Das letzte Heimspiel des Jahres ist ja für den BTSV traditionell gerne mal für eine Niederlage gut, andererseits sind wir ja jetzt Bundesliga, alles ist anders!

Kaum hatte mich die bessere Hälfte am Stadion abgesetzt und sich auf den Heimweg begeben, als mir auffiel, dass ich meine Dauerkarte zu Hause auf dem Tisch liegen gelassen hatte. Nun gut, war früh genug dran, ein Bier und ein Telefonat später und das Kärtchen war in meinen Händen.

Im Stadion wurden ein paar Tickets gegen Werder im neuen Jahr an den Mann und die Frau gebracht und dann ging es auch schon los – das Team hatte gemeinsam mit der Szene einen Dank für das geile Jahr vorbereitet.

Ansonsten gab es eine längere Darstellung mit Figuren aus dem Ice Age-Filmen, einem Eichhorn und einer Nuss, konnte man aber aus dem 10er nicht wirklich verfolgen.

Eintracht-Stadion, Braunschweig

Der Gästeblock längst nicht voll, aber ich hatte eigentlich mit noch weniger gerechnet. Ist mir ja immer noch ein Rätsel, wie sich so schnell Szenen entwickeln können. Als ich vor knapp zehn Jahren das erste Mal in Hoffenheim war, da waren da ein paar Leute aus dem Dorf und das war es.

Nachdem die SAP-Truppe in den ersten Minuten erschreckend stark war, kam der magische BTSV besser ins Spiel und konnte in der 14. Minute bereits das 1:0 durch Torsten Oehrl erzielen – auch wenn das der Mann in Schwarz anders sah, aber das kam heute noch des öfteren vor.

Nach einer knappen halben Stunde dann Elfmeter für Blau-Gelb – möglicherweise eine Konzessionsentscheidung, man weiß es nicht – und nun endlich das 1:0.

In Hälfte zwei holt sich Pfitze seine erste Bundesligakarte – sicherlich übermotiviert, aber Minusmensch Schipplock hatte nun auch in der bisherigen Spielzeit darum gebettelt mal ordentlich umgelatscht zu werde.

Perthel bekam dafür dann noch in der Schlussphase Gelb-Rot, hab ich nicht näher gesehen, wird schon passen…

Passen sollte dann auch das Ergebnis, die Sinsheimer konnten nämlich nicht mehr aus der Überzahl profitieren. Es blieb also beim 1:0, was ein durchweg versöhnlicher Abschluss für 2013 war.

EINTRACHT IST ALLES! 2013 und auch 2014!

BTSV: Daniel Davari – Benjamin Kessel (Jan Washausen, 90′), Ermin Bicakcic, Deniz Dogan, Timo Perthel – Norman Theuerkauf – Marc Pfitzner (Damir Vrancic, 77′), Torsten Oehrl – Omar Elabdellaoui, Mirko Boland – Orhan Ademi (Domi Kumbela, 69′). TRAINER: Torsten Lieberknecht

TSG HOFFENHEIM: Jens Grahl – Andreas Beck, Niklas Süle, Jannik Vestergaard, Jeremy Toljan (Sejad Salihovic, 22′) – Sebastian Rudy (Anthony Modeste, 78′), Eugen Polanski – Kevin Volland, Roberto Firmino Barbosa de Oliveira, Fabian Johnson – Sven Schipplock (Kai Herdling, 60′). TRAINER: Markus Gisdol

SCHIRI: Guido Winkmann (Kerken)

TORE: 1:0 Torsten Oehrl (29′, Foulelfmeter)

ZUSCHAUER: 21.600, 500 Gäste

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BL1: FC Augsburg – BTSV 4:1 (3:0)

14. Dezember 2013
FC Augsburg Arena,
Augsburg
Eintracht Braunschweig

Die letzte Auswärtstour des Jahres stand an und erneut ging es ins tiefste Bayern oder meinetwegen auch Schwaben, auf jeden Fall nach Augsburg, was mit seiner neuen Arena immerhin ein neues Kreuz in der Groundliste hieß.

Die Hinfahrt verlief wie üblich kurzweilig, der Parkplatz auf der grünen Wiese wurde bei kaltem Regen erreicht. Die Arena von außen ganz furchtbar.

Arena Augsburg

Nachdem man die Kontrollen hinter sich gebracht und das Betonmonster betreten hatte, konnte man wenigstens attestieren, dass das Ding innen nicht ganz scheiße ist. Ein schön steiler Gästeblock, das war schon OK.

Zum Beginn gab es eine kleine Luftballon-Choreo vom blau-gelben Anhang, vom Heimanhang nix.

Arena Augsburg

Zum Spiel möchte ich mal wieder nicht so viel sagen, das 1:0 durch einen Elfer, dann nach grad einer halben Stunde ein Doppelschlag von Hahn, damit war das Spiel vorbei – machen wir uns nix vor, der Anschlusstreffer von Oehrl war nur Kosmetik. Der doofe Altintop erhöhte dann noch auf 4:1 – kein schöner Auswärtsausklang des Jahres 2013.

Trotzdem – und das möchte ich hier noch mal ganz deutlich sagen – fand ich die “Wir wollen Euch kämpfen sehen”-Rufe von leider nicht ganz Wenigen beschämend. Leute! Wir sind Bundesliga! Kommt klar!

Eintracht ist alles!

FC AUGSBURG: Marwin Hitz – Paul Verhaegh, Jan-Ingwer Callsen-Bracker, Ragnar Klavan, Matthias Ostrzolek – Daniel Baier – André Hahn, Kevin Vogt, Halil Altintop (Jeong-Ho Hong, 86′), Tobias Werner (Marcel de Jong, 66′) – Raul Bobadilla (Arkadiusz Milik, 71′). TRAINER: Markus Weinzierl

BTSV: Daniel Davari – Omar Elabdellaoui, Ermin Bicakcic, Marcel Correia, Norman Theuerkauf – Kevin Kratz (Gianluca Korte, 64′), Damir Vrancic, Mirko Boland (Domi Kumbela, 46′) – Karim Bellarabi (Dennis Kruppke, 20′), Torsten Oehrl – Orhan Ademi. TRAINER: Torsten Lieberknecht

SCHIRI: Knut Kircher (Rottenburg)

TORE: 1:0 Paul Verhaegh (23′, Foulelfmeter), 2:0 und 3:0 André Hahn (30′, 33′), 3:1 Torsten Oehrl (48′), 4:1 Halil Altintop (75′)

ZUSCHAUER: 28.010, vielleicht so knapp 2.000 aus Braunschweig

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BL1: BTSV – Hertha BSC 0:2 (0:1)

08. Dezember 2013
Eintracht Braunschweig Eintracht-Stadion,
Braunschweig
Hertha BSC

Es ist zum Kotzen! Da gibts endlich mal eine feine Pyroshow von den Gästen und welches Hasenhirn hat seine Kamera vergessen? Genau.

Das Spiel ansonsten schnell erzählt, der BTSV stark zu Beginn, aber schon nach zwanzig Minuten erzielt Ramos ausgerechnet nach Ecke von dem blöden Ronny das 1:0 für die Berliner.

Der BTSV dadurch doch reichlich geschockt, zweite Hälfte dann nicht schön, erstmal gelb-rot gegen Perthel und dann noch das 2:0 für den Gast. Unschön. Zweites Spiel, was so nicht hätte sein müssen.

EINTRACHT IST ALLES!

BTSV: Daniel Davari – Omar Elabdellaoui, Ermin Bicakcic (Marcel Correia, 46′), Deniz Dogan (Marc Pfitzner, 88′), Timo Perthel – Norman Theuerkauf, Karim Bellarabi, Kevin Kratz (Domi Kumbela, 68′), Mirko Boland, Torsten Oehrl – Orhan Ademi. TRAINER: Torsten Lieberknecht

HERTHA BSC: Thomas Kraft – Marcel Ndjeng, Fabian Lustenberger, John Anthony Brooks, Johannes van den Bergh – Tolga Cigerci, Hajime Hosogai (Peter Niemeyer, 88′) – Per Ciljan Skjelbred, Ronny Heberson Furtado de Araujo (Hany Mukhtar, 90′), Nico Schulz (Sandro Wagner, 75′) – Adrian Ramos. TRAINER: Jos Luhukay

SCHIRI: Thorsten Kinhöfer (Herne)

TORE: 0:1 Adrian Ramos (20′), 0:2 Tolga Cigerci(80′)

ZUSCHAUER: 23.100, ausverkauft

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BL1: FC Bayern München – BTSV 2:0 (2:0)

30. November 2013
FC Bayern München Arena,
München
Eintracht Braunschweig

Der FC Bayern, tja, sagen wir mal, polarisiert, wie sonst kaum ein anderer Verein. Mir persönlich ist der falscheste FCB (oder der zweitfalscheste nach dem FC Braunschweig, aber auf jeden Fall noch vor Barca) ziemlich egal. Ich mein, ich mag ihn nicht, aber ich mag auch, zum Beispiel, den VfB Stuttgart oder Werder Bremen nicht. Ist für mich ein Gesumms, nicht wirklich verachtenswert, eher mit dem Geschmack feuchter Pappe zu beschreiben.

Als ich das letzte Mal die Bayern zu Hause gesehen habe, da haben die noch im Olympiastadion gespielt und vor 18.000 Zuschauern sensationell mit 1:0 gegen Fortuna Düsseldorf verloren. 1991 war das.

Seit dem ist viel passiert, in München, in Braunschweig, im Fußball allgemein.

Wie dem auch sei, selbstverständlich machte sich der Ballerbus auch zu diesem Spiel auf den Weg, bestens verpflegt durch lokale Brauereiprodukte.

Ballerbus

Die Hinfahrt ging zügig von statten, erste Pinkelpause nach etwa zwei Stunden, nach nur fünfeinhalb Stunden wurde der Parkplatz am auserkorenen Gasthaus erreicht, wo bereits ein reservierter Tisch auf uns wartete. Gegen die Sechzger letztes Jahr war in dem Laden kaum was los, die Bayern scheinen die Pinte wohl eher zu besuchen. OK, natürlich sind das auch absolut einfach mehr. Das hatte den unschönen Nebeneffekt, dass es statt der sonstigen Speisekarte nur eine abgespeckte FCB-Karte gab. Naja, satt wurde man trotzdem.

Irgendwann brach man dann gen Arena auf, musste auf dem Weg noch ein kleines Kind über seine Rechte aufklären, dass es sich nicht gefallen lassen muss, von seinen Eltern mit zu den Bayern geschleppt zu werden, ehe das obligatorische Arenafoto geknippst wurde und der Weg zum eigentlichen Gästeblock gesucht werden musste – normalerweise kann man ja im Stadion komplett rumlatschen, nur hatte ich noch Karten für Basel in der Tasche, also erstmal Pfadfinder gespielt und ein paar Eidgenossen glücklich gemacht – immer gerne wieder!

Arena München

Im Stadion dann die Suche nach dem Block, heute erstmals ganz oben im Oberrang.

Arena München

Ich dachte, die gäbe es nicht mehr, aber tatsächlich saßen da hinter der Ecke ▪T▪▪▪rottel im Telekom-T rum und durften sich bis zum Abpfiff nicht mehr bewegen – auch nicht zum Jubeln.
Himmel, das ist so erbärmlich, dass geht echt gar nicht – was sind das für Leute, die sich für so etwas prostituieren? Ah, die TZ München weiß es: Azubis der Telekom. Freiwillig. Sicher. Highlight. Na klar.

Telekom-Trottel

Nu denn, das Spiel begann und wie bereits hundertfach von anderen Szenen gehört, war der Awaysektor trotz gnadenloser zahlenmäßiger Unterlegenheit tonangebend. Dabei war das heute – bis auf das brachiale “Zwischen Harz und Heideland” – gar nicht mal die beste Vorstellung, die wir gegeben haben.

Zum Spiel, Robben schnell mit dem 1:0, nach ner guten halben Stunde das 2:0, kurze Sorge, hier ne richtige Rutsche zu kassieren.

In der Pause ein schnelles Bier (darf man ja auf der Tribüne nicht), ausgegeben natürlich, eher hacke ich mir die Hand ab, als mir so eine scheiß ArenaCard zu kaufen.

Arena München

In der Pause musste man sich dann natürlich auch wieder über Bayerntrottel aufregen, die Fantrennung der unteren Ligen hat schon was für sich. Und wenn es nur der Schutz vor dummen Menschen ist.

Arena München

In der zwoten Hälfte dann erstaunlicherweise nicht mehr viel vom Rekordmeister (’63 wart Ihr nicht dabei!) zu sehen, dafür kam der BTSV immer besser ins Spiel.

Und ein Tor, wenn nicht gar der Ausgleich, wäre mehr als verdient gewesen. Hat aber nicht geklappt, unter anderem weil der Schiri mal wieder gegen den BTSV und für die Bayern pfiff – jedenfalls wäre der Auftritt von Neuer gegen Kumbela in der 70. Minute deutlich rotqualifiziert gewesen. Es wurde aber Vorteil gepfiffen.

BTSV F.C. Windsor

Und dann waren da noch die Jungs aus Südengland, Windsor und London, die hinter mir standen. Großartig!

Arena München

Nach dem Spiel (ab der 75. Minute hatte sich das Stadion bereits geleert, warum auch bis zum Schluss bleiben?) dann zurück zum Ballerbus und gen Norden.

Irgendwo im Bayerischen Vogtland beim Pinkeln noch eine Polizeikontrolle, hab ich nicht so recht kapiert, die sagten was von “Schleyerfahndung”, aber den Hanns Martin, den haben die doch schon ’77 gefunden?

Mitternacht zurück im schönen Braunschweig, Eintracht ist alles!

FC BAYERN MÜNCHEN: Manuel Neuer – Marcio Rafael “Rafinha” Ferreira de Souza, Daniel van Buyten, Dante Bonfim Costa Santos, David Alaba – Javier “Javi” Martinez Aginaga – Arjen Robben, Thiago Alcantara do Nascimento, Toni Kroos, Thomas Müller (Mario Mandzukic, 57′) – Mario Götze. TRAINER: Josep Guardiola

BTSV: Daniel Davari – Omar Elabdellaoui, Ermin Bicakcic, Deniz Dogan, Norman Theuerkauf – Marco Caligiuri (Torsten Oehrl, 79′), Kevin Kratz, Mirko Boland – Karim Bellarabi, Simeon Jackson (Gianluca Korte, 59′) – Domi Kumbela. TRAINER: Torsten Lieberknecht

SCHIRI: Tobias Stieler (Hamburg)

TORE: 1:0 und 2:0 Arjen Robben (2′, 30′)

ZUSCHAUER: 71.000, irgendwo zwischen 4.000 und 7.000 Braunschweiger, nicht besser zu schätzen, ist aber auch völlig Wumpe, da in der AssiArena ja wirklich jede Szene die Heimkurve an die Wand singen kann.

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BL1: BTSV – SC Freiburg 0:1 (0:0)

23. November 2013
Eintracht Braunschweig Eintracht-Stadion,
Braunschweig
SC Freiburg

Scheiße, diese Niederlage heute war die erste in dieser Saison, die weh tat. Das hätte auch nicht sein müssen.

Und Wolfgang Stark scheint uns auch nicht mehr zu mögen.

Keine neue Erkenntnis: Freiburg ist scheiße. Hanke ist ein Haufen Dreck.

Nach dem Spiel Spektrum, Rhodos, Magni-Viertel, dementsprechend kaputt heute.

SC Freiburg im Eintracht-Stadion, Braunschweig

SC Freiburg im Eintracht-Stadion, Braunschweig

EINTRACHT IST ALLES!

BTSV: Daniel Davari – Omar Elabdellaoui, Ermin Bicakcic, Deniz Dogan, Timo Perthel (Torsten Oehrl, 83′) – Kevin Kratz, Damir Vrancic (Orhan Ademi, 72′), Norman Theuerkauf – Karim Bellarabi (Simeon Jackson, 85′), Mirko Boland – Domi Kumbela. TRAINER: Torsten Lieberknecht

SC FREIBURG: Oliver Baumann – Oliver Sorg, Matthias Ginter, Immanuel Höhn, Christian Günter – Nicolas Höfler – Sebastian Freis (Karim Guedé, 88′), Gelson Fernandes, Admir Mehmedi (Francis Coquelin, 81′), Vaclav Pilar (Sebastian Kerk, 65′) – Mike Hanke. TRAINER: Christian Streich

SCHIRI: Wolfgang Stark (Ergolding)

TORE: 0:1 Gelson Fernandes (52′)

ZUSCHAUER: 21.810, im Gästebereich enorm viele freie Plätze

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