Archiv für die Kategorie ‘Baden-Württemberg-alt’

OL BaWü: VfR Mannheim – 1. FC Normannia Gmünd 1:2 (0:1)

Dienstag, 29. März 2005
VfR Mannheim Rhein-Neckar-Stadion,
Mannheim
1. FC Normannia Gmünd

Das Spiel hatte ich eigentlich schon abgehakt, entschloss mich aber am nachmittag im Büro doch spontan, abends nach Mannheim zu fahren, um dort im Rhein-Neckar-Stadion das Oberligamatch VfR gegen Normannia Gmünd zu besuchen.

Das Stadion liegt direkt im Schatten des neugebauten Carl-Benz-Stadions, wo der SV Waldhof seine Spiele austrägt und verfügt über eine kleine Sitztribüne, die unter dem Dach über Sitzschalen, an den Seiten jedoch nur über verottete Holzbänke verfügt.
Auf der Gegengeraden befindet sich eine höhere Stehtribüne, fein säuberlich nach Heim- und Gästefans getrennt, ansonsten war es das mit nennenswertem Ausbau.

Im Heimblock hatten sich eine Handvoll VfR-Fans versammelt, die zu Beginn ein paar Wunderkerzen und Bengalische Lichter abbrannten, der Gästeanhang postierte sich dagegen unter dem Dach und nervte das ganze Spiel über mit extrem lauten Ratschen. Das war leider der einzige Support und auch völlig unabhängig von der Spielsituation. Immerhin darf man ihnen einen beinahe 90-minütigen Dauersupport zu Gute halten.

Das Spiel hatte kaum begonnen, da stand es auch schon 0:1 nach einer schönen Aktion der Gmünder.

Der Gast war in allen Belangen stärker, der VfR rannte nur hinterher. Wenn die Normannia nicht die zahlreichen Chancen zum Ausbau der Führung vergeigt hätte, es hätte gut und gerne 4:0 zu Halbzeit stehen können.

Pünktlich zum Wiederanpfiff setzte der Regen ein, so dass ich mich nunmehr unter dem Dach postierte und mir einen Tinnitus von dem vielleicht 10-köpfigen Gmündanhang (vor allem Frauen um die 40) holte.

Der VfR zeigte Risikobereitschaft und brachte einen weiteren Stürmer und kam auch besser ins Spiel. Es sprang aber weiter nichts Zählbares heraus. Im Gegenteil: um ein Haar hätte sich der VfR in der 71. das Ei selbst noch ins Nest gelegt, ein verunglückter Rettungsschuss ging nur knapp neben den Pfosten

Derweil wurde der Regen immer stärker, es schüttete wie aus Kübeln.

In der 76. Minute flog dann der Rasenspieler Bachiri (vorher schon wegen Meckerns verwarnt) nach einer dummen Aktion mit Gelb-Rot vom Platz.

Nur sechs Minuten später waren die Hausherren nur noch mit acht Feldspielern auf dem Platz, als Schöfthaler nach einer Notbremse am alleine davon eilenden Kretschmer die rote Karte sah. Immerhin konnte der Mannheimer Keeper den Elfmeter von Mangold halten, so dass es zunächst beim 0:1 blieb.

Kurze Zeit später konnte Normannia jedoch aus der Feldüberlegenheit Erfolg verbuchen und zum 0:2 erhöhen.

In der 89. Minute kam Mannheim durch einen verwandelten Foulelfmeter noch auf 1:2 ran, aber konnte in den verbleibenen Minuten keinen Punkt mehr retten, was auch denkbar unverdient gewesen wäre.

TORE: 0:1 Christoph Kunze (4′), 0:2 Giuseppe Iorfida (85′), 1:2 Yüksel Ekiz (89′, Foulelfmeter)

ZUSCHAUER: 400

OL BaWü: TSG Hoffenheim II – Bahlinger SC 1:0 (0:0)

Sonntag, 13. März 2005
TSG Hoffenheim Sportanlage am Dietmar-Hopp-Jugendförderzentrum,
Zuzenhausen
Bahlinger SC

Quer über den Heidelberg ging es nach Zuzenhausen, einem Örtchen vor Hoffenheim (aus dieser Richtung), wo auf dem dortigen Kunstrasenplatz die Oberligabegegnung von der TSG-Reserve und Bahlingen stattfinden sollte.

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit konnte ich netterweise kostenneutral den Ground betreten, hier gab es nicht viel zu sehen. Es waren zwar geschätzte 300 Zuschauer da und eine Würstchenbude; Toiletten oder einen Stadionsprecher suchte man allerdings vergeblich.
Auf einer Seite des Platzes gibt es ein paar Betonstufen, das war es dann auch mit Ausbau.

Nachdem die Pause mit einer Platzrunde verbracht wurde, suchte ich mir ein Plätzchen auf dem hinter den Betonstufen liegenden Grashang und hoffte, daß noch ein Tor fällt.

Typisch Hoffenheim, die Spieler nur am reklamieren, schwalben, fallen, versteckt foulen, schreien… es nervt! Und es ist so offensichtlich! Eine unsympathische Mannschaft (tja, wie die große Hopp-Truppe halt).

Das Spiel der zweiten Hälfte bestimmte ganz klar der Gast vom Kaiserstuhl, wobei Hoffenheim durch ständiges Fallen die meisten guten Spielzüge kaputt machte und der Schiri immer schön dankbar pfiff.

Speziell die Nummer 13 von Hoffenheim, ein Spieler mit blonder Kickermatte, scheint ein besonderes Arschloch zu sein – was der an unfairen Dingern gebracht hat – unglaublich!

Das Spielgeschehen wurde in der 90. Minute auf den Kopf gestellt, als der schwache Schiedsrichter einen sehr zweifelhaften Elfmeter für die Heimmannschaft gab, den die TSG auch verwandeln konnte. Bahlingen sah zudem noch gelb-rot für diese Aktion.

Die Bahlinger Spieler waren außer sich vor Wut, was ich gut verstehen konnte. Der Schiri, der sich weigerte einem Bahlinger Spieler die Hand zu geben, heizte die negative Stimmung noch zusätzlich an.

Naja, Fazit: SAP scheint für Schiris eine gute Adresse für ein kleines Extra-Salär zu sein.

TORE: 1:0 Gülbas (90′)

ZUSCHAUER: ca. 300, davon 10 aus Bahlingen

OL BaWü: SpVgg 07 Ludwigsburg – SSV Reutlingen abgesagt

Samstag, 12. März 2005
SpVgg 07 Ludwigsburg 07-Platz,
Ludwigsburg
SSV Reutlingen

Nachdem vormittags das Spiel Waldhof gegen Ulm abgesagt worden war, entschloss ich mich, nach Ludwigsburg zu düsen, wo die Reutlinger heute gastieren sollten.

Das Spiel würde auf jeden Fall stattfinden, da man vom Stadion in den danebengelegenen Kunstrasenground ausweichen wollte, so war ich also guten Mutes, als ich im Zug saß.

Kurz vor dem vermeintlichen Kick-off war ich dann auch beim Platz angekommen und wunderte mich noch kurz, wieso da noch Offizielle von den Reutlingern vor dem Ground rumasseln, als ich erfuhr, dass das Spiel aus Sicherheitsbedenken abgesagt worden war.

Na super… eine klasse Sinnlos-Tour!

Zu Hause konnte ich dann die Hintergründe nachlesen: da von den Ulmern wohl ein Abordnung der Freunden der dritten Halbzeit den Samstag nicht ohne sportliche Betätigung verstreichen lassen wollte, entschloss man sich nach Bekanntgabe der Absage in Mannheim, bei den geliebten Reutlingern in Ludwigsburg vorbeizuschauen.

Die Polizei dort war wohl der Meinung, dass man angesichts dieses Ulmer Spatzenhirn-Lynchmobs die Sicherheit nicht garantieren könne und veranlasste eine Spielabsage.

Also wieder mal ein Tag ohne Spiel. Was für eine Kacke…naja, wenigstens war ich nicht zu Normannia Gmünd gefahren – das Spiel war nämlich auch ausgefallen und die Tour hätte das fünffache gekostet.

OL BaWü: FC Villingen 08 – FV Lauda ausgefallen

Samstag, 18. Dezember 2004
FC Villingen 08 Friedengrundstadion,
Villingen-Schwenningen
FV Lauda

Nachdem dank der vorabendlichen Weihnachtsfeier der Firma (mit zuviel unterschiedlichen Giften…) schon das Aufstehen extrem schwer fiel, wollte ich mich nach einem Blick auf den strahlend blauen Himmel draußen nicht noch weiter aufhalten und setzte mich in den Mietwagen, um nach Villingen ins Stadion im Friedengrund zum heutigen Oberligakracher gegen den FV Lauda zu fahren.

Je näher ich nach Villingen kam, desto winterlicher wurde es. Mit einer kleinen Verspätung von 10 Minuten (das Gekurve durch den Ort raubt einem die Nerven!) kam ich am Ground an und musste leider feststellen, dass das Spiel abgesagt worden war und ich den Weg umsonst angetreten hatte.

Klasse…

OL BaWü: SSV Reutlingen – SV Waldhof Mannheim 1:1 (0:0)

Samstag, 04. Dezember 2004
SSV Reutlingen Stadion Kreuzeiche,
Reutlingen
Waldhof Mannheim

Für die Fahrt nach Reutlingen wählte ich heute die billige Regionalbahn, um die paar Euro für den EC zu sparen – ein großer Fehler! In Karlsruhe war der Zug, angefüllt mit Arschlöchern, die zum Stuttgarter Glühweinmarkt fuhren, so voll, dass Leute auf dem Bahnsteig bleiben mussten – ich hatte meinen Sitzplatz, aber es war ätzend!

Natürlich hatten wir auch ’ne fette Verspätung, so dass mein Plan, in Stuttgart noch schnell das Ticket für das UEFA-Pokalspiel gegen Dinamo Zagreb zu besorgen ins Wasser fiel.

Kult auch die Durchsage: „Auf Grund der Überfüllung des Zuges muss dieser Zug eine abweichende Strecke fahren… Dadurch verspäten wir uns um weitere 20 Minuten.“

Immerhin habe ich den Zug nach Reutlingen direkt bekommen, wo bereits ein Bus auf die zahlreichen mit dem Zug reisenden Mannheim-Kategorie C-Axtmörder wartete.

Nur leider stiegen genau zwei aus, ein Magdeburger aus Pforzheim und ich… naja, der Zug der Mannheimer sollte dann eine halbe Stunde später kommen und so wurde mit den Bullen und dem Busfahrer noch gut abgelabert.

In dem dann kommenden Bus waren immerhin knapp 20 Mannheimer, hat sich der Bus ja voll gelohnt… Die Staatsmacht war aber lustig drauf und von daher war es ganz OK – und man kam ja so auch kostenneutral zum Stadion an der Kreuzeiche.

Dort angekommen durfte man sich erstmal einer sehr genauen Kontrolle durch einen Sicherheitsdienst unterziehen und musste mal wieder erfahren, daß es nur alkfreie Getränke gibt.

Es war eine relativ enttäuschende Anzahl aus Mannheim mit dabei, wobei aber doch versucht wurde, gut Stimmung zu verbreiten. Der Heimblock konnte die Supportpunkte jedoch klar für sich verbuchen.

Die erste Halbzeit begann ziemlich schwach, beide Mannschaften waren nicht richtig bei der Sache. Vor allem der Waldhof, wiedermal in häßlichen orangenen Trikots, musste auf seine erste Chance bis kurz vor Halbzeitpfiff warten.

In der Halbzeit machte dann auch Dr. Bremme, der Präsident des Waldhof, Bekanntschaft mit der albernen Security, die ihn nicht in den Block lassen wollte.

Nach der Pause gewann das Spiel an Klasse und Reutlingen konnte durch einen Abwehrschnitzer von Dirk Schuster in Führung gehen. Mannheim bewies jedoch Moral und konnte im direkten Gegenzug durch einen sehenswerten Alleingang von Tequila ausgleichen.

Hiernach versuchten beide Teams noch, den Siegtreffer zu erzielen, der Waldhof hatte sogar in der Nachspielzeit noch eine hundertprozentige Chance: der Fernschuß ging leider knapp am Pfosten vorbei, so dass es schiedlich friedlich zurück zum Bahnhof ging, wo unter scharfer Polizeibewachung noch auf den Zug gewartet werden musste.

In Stuttgart wieder das gleiche Spiel, der Zug war bis zum Bersten voll, an den ersten Haltestellen konnte nur ausgestiegen werden und ich war heilfroh, als ich endlich in Karslruhe war.

TORE: 1:0 Schneider, 1:1 Rubio-Sanchez

ZUSCHAUER: 1.962

OL BaWü: SV Sandhausen – SV Waldhof Mannheim 3:2 (1:1)

Freitag, 29. Oktober 2004
SV Sandhausen Hardtwaldstadion,
Sandhausen
Waldhof Mannheim

Zum zweiten Mal ging es also in dieser Saison nach Sandhausen, diesmal jedoch nicht neutral, sondern mit dem Waldhof.

Anders als bei meinem letzten Besuch vor knapp zwei Monaten war diesmal vor dem Stadion eine Wanne neben der nächsten geparkt – mal wieder Großkampftag bei der Polizei. Und natürlich mal wieder kein ordentliches Bier – DA wird man doch aggresiv!

Über 1.200 Mannheimer haben heute den kurzen Weg nach Sandhausen in den mit Baustellenzaun abgesperrten Gästekäfig gefunden – alleine dieser Zaun ist eine Frechheit gegenüber zahlenden Besuchern! Ein einziges Dixi-Klo für den gesamten Block ist dann Frechheit Nummer 2.

Von Mannheimer Seite gab es als Intro eine große Blockfahnen-Choreographie, die aus dem Wort „Heimspiel“ und der Skyline Mannheims bestand.

Der Waldhof spielte heute in den schrecklichen orangenen Trikots, wenigsten diesmal mit schwarzen Hosen.

Das Spiel selbst war recht abwechslungsreich und beide Teams hatten ihre Chancen, nach einer Viertelstunde konnte der SV Sandhausen bereits in Führung gehen, was aber durch ein Tor von Tequila zehn Minuten später ausgeglichen wurde. Überhaupt schien der Waldhof durch den frühen Rückstand aufgerüttelt worden zu sein und mehr Spielanteile zu erarbeiten. Leider wollte der Führungstreffer in dieser Phase nicht fallen.

Die Stimmung seitens des SVW war heute nicht überragend aber durchaus OK – der beschissene Gästebereich läßt kaum mehr zu.

Neben diversen Mannheimer Kameraden hatten auch Thilo zusammen mit Waldhof-Matze und Effi (der nach Italien weiterreiste) den Weg aus Köln gefunden.

Nach der Pause konnte ausgerechnet der abtrünnige Hakan Atik die Sandhausener wieder in Führung schießen, was aber erneut nach nur wenigen Minuten vom Waldhof ausgeglichen werden konnte – leider wurden wiederum alle Hoffnungen auf einen Auswärtssieg oder wenigstens einen Punkt zunichte gemacht als Sandhausen das 3:2 erzielen konnte.

TORE: 1:0 Juric, 1:1 Da Silva, 2:1 Atik, 2:2 Waldecker, 3:2 Hien

ZUSCHAUER: 2.000

OL BaWü: TSV Crailsheim – SV Waldhof Mannheim 0:0

Samstag, 09. Oktober 2004
TSV Crailsheim Schönebürgstadion,
Crailsheim
SV Waldhof Mannheim

Heute ging es nach Crailsheim, einem kleinen Nest in Schwaben, was aber erstaunlicherweise von einem IC angesteuert wird, wodurch die Fahrt doch deutlich weniger unerträglich war.
Also morgens in KA in den Zug gehüpft und wenig später schon im Schwabenland angekommen.
Am Schönebürg-Stadion konnte man schon die Unmengen an Polizei begutachten, die heute wohl mit dem Ausbruch des dritten Weltkriegs rechneten.
Da mir die Vereinskneipe empfohlen worden war, machte ich mich auf den Weg – um an einer Absperrung gefragt zu werden: „Sind Sie Mannheimer?“ – „Nö…ich komme aus Karlsruhe“… Große Fragezeichen schwebten um den Kopf des Jünglings. „Aber Sie sind Mannheim-Fan“ – „Nicht direkt, ich bin Eintracht Braunschweig-Fan“… Jetzt muß er sich entweder total verarscht oder eher völlig hilflos vorgekommen sein, hat aber noch die Kurve bekommen: „Nun, hier dürfen nur Crailsheim-Fans durch“… Naja, dann eben nicht…
Also entschied ich mich, den Block zu entern, was ebenfalls nicht so ganz einfach war – da es noch sehr früh war, war ich das Demonstrationsobjekt des Oberordners. An mir wurden die Stellen mehrfach demonstriert, an denen man „Sachen“ schmuggeln kann. Wenigstens blieb es mir erspart, meine Schuhe auszuziehen… im Stadion waren die kaum ausgebauten Betonstufen zum Spielfeld mit doppelreihigen Bauzäunen abgesperrt und der angrenzende Tribünenblock ebenso – dort gab es dann aber auch noch einen Sichtschutz, wohl damit man nicht provoziert werden kann.
Vor dem Block diverse Feuerlöscher, Sandeimer (für die zu erwartenden Pyroschlachten) sowie Riesenboxen, die mit Crailsheimer-Kackmusik auf den Block gedreht wurden – wenigstens konnte man einen der mitgereisten Mannheimer Ordner dazu bewegen, die Box zum Spielfeld / Heimblock zu drehen – es war unerträglich.
Ich stand also so da und wartete darauf, dass was passiert, als ich denke: „den kenn ich doch?!“ – Snej von Unity Dortmund war mit ein paar Kollegen angereist, um dieses Match zu sehen. Damit war natürlich klar, dass die meiste Zeit gesabbelt werden würde und weniger Zeit aufs Fußballgucken verwendet wird.
Unter anderem konnte ich die Jungs dazu überreden, den für sie neuen Ground Alsenweg Mannheim am kommenden Morgen mit der Zweiten vom Waldhof zu machen.
Das Spiel war eine ziemlich starke Oberligapartie, Mannheim hatte mehr Spielanteile und konnte sich auch ein paar gute Chancen erarbeiten, so zum Beispiel mehrere Lattentreffer.
Kurz vor Schluß die beste Chance für Crailsheim, und was für eine: ein Schuss aus 20m an den Innenpfosten…so blieb es aber beim 0:0.
Ich habe in dieser Saison einfach kein Glück, das war schon das fünfte torlose Unentschieden und die letzte Serie ohne 0:0 hielt gerade neun Spiele.
Die Stimmung der Mannheimer war ebenfalls nicht berühmt, obwohl Björn sein bestes gab, aber irgendwie wollte heute der Funken der Begeisterung nicht starten.
Am Bahnhof noch die Abfahrt des Mannheimer Zuges bewundert und mit Waldhof-Matze gelabert, eh dann auch mein Zug endlich fuhr.

ZUSCHAUER: 1.500, davon rund 400 Mannheimer